Coronavirus
: Corona in der Kita Parkspatzen in Fürstenwalde

Die Fürstenwalder Einrichtung muss nach bestätigter Infektion einer Erzieherin bis zum 8. Mai schließen.
Von
Conradin Walenciak
Fürstenwalde
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(Symbolfoto) Spielzeug liegt in einer Kindertagesstätte auf dem Boden.

Monika Skolimowska

Der infizierten Erzieherin gehe es den Umständen entsprechend gut. „Es handelt sich bisher nicht um einen schweren Krankheitsverlauf“, sagt die Stadtsprecherin. Für alle, die eine Ausweitung der Notfallbetreuung in Kitas fordern, sei das nun ein Dämpfer. „In den Einrichtungen wird unter den geforderten Hygienemaßnahmen gearbeitet“, versichert Trilling.

Inzwischen sei die Stadt, was die Kapazitäten für die Notfallbetreuung anbetrifft, am Limit angelangt. Deshalb könne man auch die Kinder, die bislang in der Parkspatzen–Kita betreut wurden aber keine Kontaktperson der betreffenden Erzieherin waren, nicht in anderen städtischen Kitas unterbringen. „Wenn die Einrichtungen zu voll werden, können die Hygienestandards und die neuen Richtlinien zur Notfallbetreuung nicht eingehalten werden“, erklärt Trilling. Die Stadt befinde sich zu diesem Fall in engem Kontakt mit dem Gesundheitsamt des Landkreises Oder–Spree.

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