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: Seltenheit in Fürstenwalde – wie Eltern von Zwillingen mit Down-Syndrom das Leben meistern

Weltweit gibt es nur zehn Fälle, einen davon in Fürstenwalde. Die dreijährigen Zwillinge Caleb und Yunis leben mit dem Down-Syndrom. Die Eltern erzählen von Sorgen, aber auch von Freude und Hilfe.
Von
Bettina Winkler
Fürstenwalde
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  • Stärkung mit Bananensaft: Der Ausflug zu den Alpakas in Reichenwalde ist für die Zwillinge Caleb und Yunis aufregend und macht hungrig. Die Eltern Francine Förster und Andrej Pieske haben sich bewusst für ihre Kinder mit Down-Syndrom entschieden.

    Stärkung mit Bananensaft: Der Ausflug zu den Alpakas in Reichenwalde ist für die Zwillinge Caleb und Yunis aufregend und macht hungrig. Die Eltern Francine Förster und Andrej Pieske haben sich bewusst für ihre Kinder mit Down-Syndrom entschieden.

    Bettina Winkler
  • Anja Völzmann (38, rechts hinten) ist die älteste Betroffene in der Down-Selbsthilfegruppe des Vereins Lebenshilfe Oder-Spree, die Heilpädagogin Dagmar Pohl (Mitte) seit 2016 leitet. Erzieherin Katharina Schybeck (links) gehört zum Alpaka-Team.

    Anja Völzmann (38, rechts hinten) ist die älteste Betroffene in der Down-Selbsthilfegruppe des Vereins Lebenshilfe Oder-Spree, die Heilpädagogin Dagmar Pohl (Mitte) seit 2016 leitet. Erzieherin Katharina Schybeck (links) gehört zum Alpaka-Team.

    Bettina Winkler
  • Down-Zwillinge mit ihren Eltern Francine Förster und Andrej Pieske beim Treffen der Selbsthilfegruppe unter Leitung von Dagmar Pohl (Mitte).

    Down-Zwillinge mit ihren Eltern Francine Förster und Andrej Pieske beim Treffen der Selbsthilfegruppe unter Leitung von Dagmar Pohl (Mitte).

    Bettina Winkler
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