Die Mitstreiter der Aktionsgruppe von "Fridays for Future" haben einen gewichtigen Beitrag zum Waldumbau im Templiner Stadtforst geleistet. Gemeinsam mit Uckermark-Landrätin Karina Dörk (CDU) und Templins Bürgermeister Detlef Tabbert (Die Linke) pflanzten sie unter fachlicher Anleitung der Stadtförster Jürgen Schuppelius und Christian Hirdeis im Revier Buchheide 400 junge Ahornbäume.
"Die Idee dazu hatte der Templiner Bürgermeister. Und wir haben gern mitgemacht, weil wir damit zeigen wollen, dass wir nicht nur Forderungen stellen, sondern auch aktiv etwas für den Natur- und Klimaschutz tun möchten", sagte die Sprecherin von "Friday for Future" in Templin, die Gymnasiastin Ella Schmidt.
Die Jugendlichen begrüßten anschließend bei Kaffee, Tee und Kuchen die Idee von Bürgermeister Tabbert, eine ähnliche Aktion im Frühjahr kommenden Jahres folgen zu lassen und aus Anlass der 750-Jahr-Feier Templins stolze 7 500 Bäume im Stadtwald zu pflanzen.
Templin ist mit 3 500 Hektar Waldfläche der zweitgrößte kommunale Waldbesitzer im Land Brandenburg. Der Waldbesitz der Stadt Templin besteht zum Teil schon seit der Stadtgründung 1230. Er wurde durch Schenkung und Kauf über die Jahrhunderte gemehrt.