Unfall auf A19 bei Wittstock: Gefahrgut-Lkw umgekippt, Bergung sorgt für Sperrung

Ein umgekippter Gefahrengut-Transporter sorgt für eine Sperrung auf der A19. Das ist passiert. (Symbolfoto)
Karl-Josef Hildenbrand/dpa- Gefahrgut-Lkw mit flüssigem Stickstoff kippte auf der A19 bei Wittstock um.
- Bergung für Dienstagvormittag, 29. September, vorgesehen – Ladung wird zuvor umgepumpt.
- Ab 9 Uhr ist eine Vollsperrung geplant, zuvor halbseitige Sperrung der Richtungsfahrbahn.
- Der Fahrer, 60 Jahre alt, wurde leicht verletzt; Gefahrgut trat nach Erkenntnissen nicht aus.
- Schaden rund 100.000 Euro, das Fahrzeug ist nicht mehr fahrbereit.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Auf der A19 bei Wittstock dauert der Einsatz nach einem umgekippten Gefahrgut-Lkw an. Wie aus Polizeiinformationen hervorgeht, ist für Dienstagvormittag, 29. September, die Bergung des Sattelzugs vorgesehen. Zuvor muss die Ladung umgepumpt werden.
Der Unfall hatte sich am Montag gegen 14.10 Uhr zwischen der Anschlussstelle Wittstock und der Landesgrenze zu Mecklenburg-Vorpommern auf der Richtungsfahrbahn nach Rostock ereignet. Nach ersten Erkenntnissen kam ein mit tiefgekühltem, flüssigem Stickstoff beladener Tanklastzug wegen einer technischen Ursache am Zugfahrzeug von der Fahrbahn ab und kippte um.
Der 60 Jahre alte Fahrer wurde dabei leicht verletzt und in ein Krankenhaus gebracht. Gefahrgut trat nach bisherigen Erkenntnissen nicht aus. Das Fahrzeug war nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit.
Erneute Sperrung wegen der Bergung notwendig
Die Polizei beziffert den entstandenen Schaden auf etwa 100.000 Euro. Unmittelbar nach dem Unfall war die Richtungsfahrbahn zunächst für rund eine Stunde voll gesperrt.
Für die Bergung ist nun erneut eine Sperrung nötig. Nach den vorliegenden Informationen sollte die Richtungsfahrbahn zunächst halbseitig gesperrt werden, damit die Ladung aus dem Tank umgepumpt werden kann. Ab 9 Uhr ist eine Vollsperrung geplant, um den umgestürzten Lastwagen wieder aufzurichten.

