Unfall auf A10 bei Oranienburg
: Transporter kippt um – Sperrung der Autobahn

UPDATE 11:11 Uhr: Auf der Autobahn A10 zwischen Oberkrämer und Oranienburg gab es einen Unfall mit einem Transporter. Es kam zur Sperrung der Autobahn.
Von
Marco Winkler
Oranienburg
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Unfall Autobahn A10 zwischen Oberkrämer und Kreuz Oranienburg am 16. Januar 2025, Transporter kippt um, keiner verletzt, Stau

Auf der Autobahn A10 kippte zwischen Oberkrämer und Oranienburg ein Transporter um. Der Unfall führte zu Stau.

P. Neumann
  • Unfall auf A10 bei Oranienburg: Transporter kippt um, keine Verletzten.
  • A10 Richtung Frankfurt (Oder) mehrere Stunden gesperrt.
  • Feuerwehr sichert Unfallstelle und leitet Verkehr um.
  • Unfallursache noch ungeklärt, Polizei ermittelt.
  • Letzte freie Ausfahrt: Anschlussstelle Oberkrämer.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Auf der Autobahn A10 zwischen der Anschlussstelle Oberkrämer und dem Kreuz Oranienburg kam es am Donnerstagabend (16. Januar 2025) zu einem Unfall, der erheblichen Stau nach sich zog. Die Autobahn musste gesperrt werden.

Aus bislang ungeklärter Ursache geriet gegen 20.30 Uhr auf der Fahrbahn Richtung Frankfurt (Oder) ein Transporter ins Wanken. Das bestätigte die zuständige Autobahnpolizei Walsleben. Dabei soll der 30-jährige polnische Fahrer die Kontrolle über seinen in Polen zugelassenen Kleintransporter verloren haben.

Er geriet ins Schleudern und kam nach rechts von der Fahrbahn ab. Wie die Polizeidirektion Nord mitteilte, soll der Fahrer zu schnell unterwegs gewesen sein.

Glück im Unglück: Fahrer und Beifahrer hatten Glück und blieben unverletzt. Die Feuerwehr Oberkrämer sicherte die Unfallstelle und stellte den Brandschutz sicher.

A10 bei Oranienburg über mehrere Stunden gesperrt

Die A10 wurde infolge des Unfalls über mehrere Stunden für den Verkehr gesperrt. Die letzte freie Ausfahrt war die Anschlussstelle Oberkrämer, über die der Verkehr umgeleitet wurde. Gegen 2.20 Uhr war die Strecke wieder frei. Es entstand ein Gesamtschaden in Höhe von etwa 20.000 Euro.

Bei der Unfallaufnahme fand die Polizei noch etwas heraus. Der Anhänger, auf welchem sich ein Kleinlasttransporter befand, war um 600 Kilogramm überladen.