Weiter auf der Stelle tritt der Landkreis Havelland, was die Absenkung der 7-Tage-Inzidenz betrifft. Indes hat Brandenburg an der Havel aktuell den niedrigsten Wert westlich von Berlin und steht sogar besser da als Potsdam.

Anstieg auf 80,98 im Havelland

Am frühen Donnerstag, 4. März 2021, meldete das in Rathenow ansässige Gesundheitsamt einen Wert  von 80,98. Am Vortrag hatte die Inzidenz bei 79,76 gelegen. In Potsdam stieg der Wert von 37,15 auf 39,37. Brandenburg an der Havel meldete nunmehr 33,25. Am Mittwoch belief sich die dortige Inzidenz noch auf 55,41.

Landkreise oberhalb der Hotspot-Marke

Die 7-Tage-Inzidenz bildet die Zahl der Neuerkrankungen binnen einer Woche unter 100.000 Einwohnern ab, wodurch die Lage in den Landkreisen und kreisfreien Städten des Landes verglichen werden kann. Westlich von Berlin hat das Havelland weiter eine hohe, aber nicht die höchste Inzidenz. Im Landkreis Oberhavel beträgt sie aktuell 87,36, am Vortag wurde von dort ein Wert von 84,07 gemeldet. In Teltow-Fläming stieg die Inzidenz binnen eines Tages von 68,82 auf 75,88. In Westbrandenburg sind die drei Landkreise die einzigen, die momentan 7-Tage-Inzidenzen oberhalb der Hotspot-Marke von 50 aufweisen.
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