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: Die Standpauke von Woidke und das Problem mit der Klima-Ideologie von Habeck

Gut geölt lief die PR-Maschinerie, mit der Vizekanzler Robert Habeck (Grüne) in die PCK-Raffinerie Schwedt gekommen war, um dort den Kurs beim Öl-Embargo zu erklären. Dann kam die Frage nach den Klima-Aktivisten – und am Ende platzte sogar Dietmar Woidke der Kragen.
Von
Thorsten Pifan
Schwedt
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  • Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Bündnis 90/Die Grünen) spricht bei der PCK-Belegschaftsversammlung. Im Hintergrund ist auch Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (3. von rechts) zu sehen.

    Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Bündnis 90/Die Grünen) spricht bei der PCK-Belegschaftsversammlung. Im Hintergrund ist auch Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (3. von rechts) zu sehen.

    Oliver Voigt
  • Bis zur Frage nach den Angriffen der Klima-Aktivisten auf die Pipelines von PCK und anderen Unternehmen hatte Wirtschaftsminister Robert Habeck als Heilsbringer in der Krise eine gute Figur gemacht.

    Bis zur Frage nach den Angriffen der Klima-Aktivisten auf die Pipelines von PCK und anderen Unternehmen hatte Wirtschaftsminister Robert Habeck als Heilsbringer in der Krise eine gute Figur gemacht.

    Oliver Voigt
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