Betrug bei Seelow: Unternehmer erhält Bewährungsstrafe

Das Amtsgericht Frankfurt (Oder) verhängte gegen einen Unternehmer aus dem Raum Seelow eine siebenmonatige Bewährungsstrafe wegen Sozialleistungsbetrugs.
Frank Groneberg- Unternehmer aus dem Raum Seelow erhielt sieben Monate Freiheitsstrafe auf Bewährung.
- Amtsgericht Frankfurt (Oder) verurteilte ihn wegen Betrugs durch Unterlassen im schweren Fall.
- Er gab Einkommen aus Geschäftsführertätigkeit teils nicht an und bezog fast 5000 Euro zu viel.
- Zeitraum laut Hauptzollamt: April 2022 bis April 2024 – Bedarfsgemeinschaft beim Jobcenter.
- Anonyme Anzeige löste Ermittlungen aus; unrechtmäßige Leistungen werden eingezogen.
Die Zusammenfassung wurde von einer generativen künstlichen Intelligenz erstellt.
Ein Unternehmer aus dem Raum Seelow ist wegen Sozialleistungsbetrugs zu einer Freiheitsstrafe von sieben Monaten verurteilt worden. Wie das Hauptzollamt Frankfurt (Oder) mitteilt, erließ das Amtsgericht Frankfurt (Oder) gegen den Mann einen entsprechenden Strafbefehl wegen Betrugs durch Unterlassen im besonders schweren Fall. Die Vollstreckung der Freiheitsstrafe wurde zur Bewährung ausgesetzt.
Der Unternehmer, der in einer Bedarfsgemeinschaft lebt, hatte zwischen April 2022 und April 2024 Einnahmen aus seiner Tätigkeit als Geschäftsführer im Gebäudeservice gegenüber dem Jobcenter Märkisch-Oderland nicht vollständig angegeben. Dadurch erhielt er Leistungen nach dem Zweiten Sozialgesetzbuch in Höhe von fast 5000 Euro, die ihm nicht zustanden.
Anonyme Anzeige bringt Ermittlungen ins Rollen
Aufgefallen war der Betrug durch eine anonyme Anzeige beim Jobcenter Märkisch-Oderland. Daraufhin nahm die Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hauptzollamts Frankfurt (Oder) die Ermittlungen auf.
Neben der siebenmonatigen Bewährungsstrafe ordnete das Amtsgericht auch die Einziehung der zu Unrecht erhaltenen Sozialleistungen an. Der verurteilte Unternehmer muss zudem die Kosten des Verfahrens tragen.

