Feuerwehr in Müncheberg: Schnelles Handeln einer Nachbarin verhindert Schlimmeres

Ein Feuerwehreinsatz sorgte in der Müncheberger Innenstadt für Aufregung. Das ist passiert.
Peter Grenz- In Müncheberg löste ein Heimrauchmelder am Freitagabend einen Feuerwehreinsatz aus.
- Ort und Zeit: Straße Am Kirchberg, kurz vor 18 Uhr – Alarmstichwort „Gebäudebrand groß“.
- Eine Nachbarin meldete Alarm und Brandgeruch, unklar war zunächst, ob jemand in der Wohnung war.
- Der Bewohner traf ein und öffnete mit Schlüssel, in der Erdgeschosswohnung qualmte angebranntes Essen.
- Die Feuerwehr lüftete die Räume und übergab die Wohnung, größere Schäden entstanden nicht.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Kurz vor 18 Uhr sind am Freitagabend (26. Juni) die Feuerwehren aus Müncheberg sowie der Rettungsdienst in die Straße Am Kirchberg in der Müncheberger Innenstadt ausgerückt. Das Alarmstichwort lautete „Gebäudebrand groß“, was Schlimmeres befürchten ließ.
Wie eine Nachbarin, die den Notruf abgesetzt hatte, vor Ort berichtete, hatte sie im Nachbarhaus für altengerechtes und betreutes Wohnen den Alarm eines Heimrauchmelders aus einer Wohnung wahrgenommen. Zudem habe man leichten Brandgeruch riechen können.
Zu diesem Zeitpunkt sei jedoch noch unklar gewesen, ob sich noch Personen in der betroffenen Wohnung befanden.
„Mit Eintreffen der Feuerwehr erschien jedoch auch der Bewohner, sodass wir mit dem Wohnungsschlüssel schnell Zugang zur Wohnung erhielten“, berichtet Einsatzleiter Adrian Mäder von der Müncheberger Feuerwehr. Schnell stellte sich dabei heraus, dass vergessenes Essen auf dem Herd die Rauchentwicklung verursacht hatte.

Da sich die Wohnung im Erdgeschoss befand und der Bewohner mit dem Schlüssel kam, konnten die Einsatzkräfte diese schnell erreichen.
Peter GrenzWie Adrian Mäder weiter sagt, hätte sich durchaus ein Brand daraus entwickeln können. Doch dank der aufmerksamen Anruferin, konnten wir schnell vor Ort sein und somit Schlimmeres verhindern. Die Wohnung erlitt keine weiteren Schäden, wurde durch die Feuerwehr belüftet und anschließend wieder an den Bewohner übergeben. Nach einer guten halben Stunde konnten die Einsatzkräfte bei brütender Hitze wieder abrücken.

