Ferien in Küstrin und Sonnenburg
: Festung bis Fontane – darum lohnt sich ein Ausflug

In den Ferien gibt es im polnischen Kostrzyn-Küstrin viel zu entdecken, und das für jede Altersstufe. Vorausgesetzt, man kennt sich etwas aus.
Von
Ulf Grieger
Küstrin
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Im Warthebruch bi Küstrin-Kpostrzyn: Der Sonnenaufgang bei Sonnenburg-Slosnk inmitten der Vogelrepublik Wartenbruch bringt ein unvergessliche Erlebnis

Im Warthebruch bei Küstrin-Kostrzyn: Der Sonnenaufgang bei Sonnenburg-Slonsk inmitten der „Vogelrepublik Warthebruch“ bringt ein unvergessliche Erlebnis.

Ulf Grieger
  • Küstrin-Kostrzyn bietet spannende Einblicke in Geschichte und Natur – ideal für Familienausflüge.
  • Highlights: Festung Küstrin, Berliner Tor, Warthebruch und Nationalpark Warthemündung.
  • Bildungszentrum in Slonsk bietet Infos zu Natur und Kultur – ideal für Kinder.
  • Sehenswürdigkeiten wie Tamsel (Dabroszyn) und Warthebrücke lohnen einen Besuch.
  • Naturerlebnisse: Vogelroute, Sonnenaufgang im Warthebruch, Fischwanderungen.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Ein Tag in Küstrin-Kostrzyn? Wer mit Ferienkindern rund um die fast 800 Jahre alte und seit 80 Jahren polnische Festungsstadt an Warthe und Oder auf Erkundungstour gehen will, sollte sich etwas vorbereiten. Denn die bloße Aussicht auf Museumsbesuche  und Landschaftserkundungen lässt die Begeisterung des Nachwuchses wahrscheinlich verhalten ausfallen. Vielleicht versucht man es mit der Story vom unglücklichen Königssohn, der dort seinen Liebsten verloren hat und eine Geliebte fand?

Selbst der erfahrene Pädagoge und Küstriner Festungsmuseumsdirektor Ryszard Skalbá, für den die vor 80 Jahren in Schutt und Asche gefallene Altstadt Küstrin der Abenteuerspielplatz seiner Kindertage war, ist zunächst skeptisch: Bei einem ganzen Ferientag – da sollte man das Warthebruch mit Sonnenburg-Slonsk im Süden und Tamsel -Dabroszyn im Norden gleich mit empfehlen.

Ferien in Küstrin – Start der Fontane-Tour am Berliner Tor

Wer sich auf seinen Küstrin-Besuch vorbereiten will, dem sei der Abschnitt „Küstrin“ in Fontanes „Wanderungen durch das Oderland“ empfohlen. Dort erfährt man von Johann von Küstrin, dem Markgrafen der Neumark, der 1535 diesen Ort zu seiner Residenz auserkoren und zur Festung ausgebaut hatte. Vom Großen Kurfürsten, der sich als junger Mann dort während des 30-jährigen Krieges versteckt hat und vom „Alten Fritz“, der 1730 als Kronprinz Friedrich vom Küstriner Schloss aus zuschauen musste, wie sein Freund Katte hingerichtet wurde. Und von der friedlichen Eroberung durch Napoleon, dessen Truppen vor 210 Jahren dort vertrieben werden konnten.

Start und Zielpunkt des Küstrin-Tages könnte das Berliner Tor der Festung Küstrin sein. Dienstag bis Sonntag betreut dort Andrzej Litwiniuk, ehemaliger Grenzpolizist, die Gäste der Altstadt. Er hat sich Deutsch im Selbststudium angeeignet und erzählt gern von der Geschichte seiner Heimatstadt. Eine Sonderausstellung zeigt Ergebnisse von archäologischen Ausgrabungen in Küstrin und Göritz.

  • Berät die Gäste Küstrins im Berliner Tor: Andrzej Litwiniuk, ehemaliger Grenzpolizist, hat sich Deutsch im Selbststudium angeeignet und erzählt gern von der Geschichte seiner Heimatstadt.

    Berät die Gäste Küstrins im Berliner Tor: Andrzej Litwiniuk, ehemaliger Grenzpolizist, hat sich Deutsch im Selbststudium angeeignet und erzählt gern von der Geschichte seiner Heimatstadt.

    Ulf Grieger
  • Technisches Meisterwerk: Die neue Bahnbrücke zwischen Küstrin-Kietz und Kostrzyn von der Bastion König aus gesehen.

    Technisches Meisterwerk: Die neue Bahnbrücke zwischen Küstrin-Kietz und Kostrzyn von der Bastion König aus gesehen.

    Ulf Grieger
  • Imposante Festung: Der Kattewall verbindet die Bastionen Brandenburg und Philipp der Festung und hat ein "Fischertor" mit einem kleinen Anleger für Ausflugsschiffe.

    Imposante Festung: Der Kattewall verbindet die Bastionen Brandenburg und Philipp der Festung und hat ein „Fischertor“ mit einem kleinen Anleger für Ausflugsschiffe.

    Ulf Grieger
  • Treffen zweier großer Ströme: In Küstrin mündet die Warthe, der 808 Kilometer lange polnische Fluss, in die Oder. Der Spaziergang dort hin ist sehr reizvoll.

    Treffen zweier großer Ströme: In Küstrin mündet die Warthe, der 808 Kilometer lange polnische Fluss, in die Oder. Der Spaziergang dort hin ist sehr reizvoll.

    Ulf Grieger
  • Blick auf den Zusammenfluss von Oder und Warthe in Küstrin: In den kommenden Jahren wird dort eine neue Umgehungsstraße für Kostrzyn gebaut.

    Blick auf den Zusammenfluss von Oder und Warthe in Küstrin: In den kommenden Jahren wird dort eine neue Umgehungsstraße für Kostrzyn gebaut.

    Peter Grenz
  • Blick auf die Oder Richtung Lebus und Frankfurt vom Kattewall in Küstrin:  Bis zum Jahre 1817 mündete die Warthe dort in die Oder.

    Blick auf die Oder Richtung Lebus und Frankfurt vom Kattewall in Küstrin: Bis zum Jahre 1817 mündete die Warthe dort in die Oder.

    Ulf Grieger
  • Abgerissenes Denkmal in Küstrin: Aus der Bastion König stand seit Kriegsende 1945 eine Kanone der Roten Armee und es gab dort einen Ehrenfriedhof. Das wurde bereits alles entfernt. Die Kanone steht nun im Festunegsmuseum.

    Abgerissenes Denkmal in Küstrin: Aus der Bastion König stand seit Kriegsende 1945 eine Kanone der Roten Armee und es gab dort einen Ehrenfriedhof. Das wurde bereits alles entfernt. Die Kanone steht nun im Festunegsmuseum.

    Ulf Grieger
  • Schloss in Park in Tamsel-Dabroszyn: Von Küstrin aus ist es nicht weit dorthin, wo der junge Kronprinz Friedrich  nach seiner Festungshaft seine Freundin besucht hatte.  Romantische Briefe sind erhalten.

    Schloss in Park in Tamsel-Dabroszyn: Von Küstrin aus ist es nicht weit dorthin, wo der junge Kronprinz Friedrich nach seiner Festungshaft 1730 seine Freundin besucht hatte. Romantische Briefe sind erhalten.

    Ulf Grieger
  • Zeugnis der Stadtgeschichte Küstrin: Die Villa Wagner in der Neustadt wurde lange als Rathaus genutzt. Dorrt werden auch Relikte zur Stadtgeschichte gezeigt.

    Zeugnis der Stadtgeschichte Küstrin: Die Villa Wagner in der Neustadt wurde lange als Rathaus genutzt. Dorrt werden auch Relikte zur Stadtgeschichte gezeigt.

    Ulf Grieger
  • Das Berliner Tor in Küstrin. Dort befindet sich die Tourist-Info. Im Tor liegen noch Reste der Straßenbahnschienen.

    Das Berliner Tor in Küstrin. Dort befindet sich die Tourist-Info. Im Tor liegen noch Reste der Straßenbahnschienen.

    Ulf Grieger
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Im Festungsmuseum, das in der mit EU-Mitteln sanierten Bastion Philipp im Süden der Festung eingerichtet worden ist, zollen die Besucher den Ausstellungsmachern dafür Respekt, wie es ihnen gelungen ist, die zum Teil recht unterschiedlichen Sichtweisen von Polen und Deutschen auf die vergangenen Jahrhunderte nüchtern und exakt darzustellen. Denn viele Exponate sind eigens dafür ausgestellt, dass sich die Besucher mit eigenen Händen einen Begriff davon machen können, wie die Küstriner und Kostrzyner gelebt haben. Der Name Küstrin und die damit verbundene Geschichte galt zu DDR-Zeiten als Inbegriff des preußischen Militarismus und war deshalb verpönt.

In der Altstadt gibt es Toiletten im Festungsmuseum. Zum Mittagsessen laden das Hotel Bastion am ehemligen Zorndorfer Tor ein oder die McDonalds -Filiale. Fahrräder und Boote kann an in Kostrzyn nicht ausleihen. Die Gelegenheit dafür bietet das Naturtourismusbüro „Dudek“ im nahen Slonsk.

Ferien in Küstrin – mit Fontane nach Tamsel

Nach so viel Historie lohnt sich auch der Gang über die neue Warthebrücke hinüber in die Neustadt, das moderne Kostrzyn. Gleich linkerhand befindet sich der Stadthafen. Gleich hinter dem markanten Kreisel kommt man in den Stadtpark mit seinen großzügigen Spielplätzen und romantischen Musikerfiguren. Auf dem kleinen Markt am Wasserturm bieten die Bauern frisch Geerntetes an. Sehenswert ist auch der Bahnhof der Zweistromstadt, der Endstation der Regionalbahn 26 aus Berlin ist. Küstrin erhielt im Oktober 1857 Eisenbahnanschluss.

Von Küstrin ist es nicht weit nach Tamsel. Ein Besuch lohnt sich aber nur mit etwas älteren Kindern.„Die Küstriner hängen mit einer Art Begeisterung an Tamsel und bei bloßer Namensnennung überfliegt ein Lächeln ihre Züge, nicht unähnlich jener stillen Heiterkeit, mit der echte Berliner, soweit es deren noch gibt, den Namen Charlottenburg auszusprechen pflegen“, schreibt  Fontane. Heute sind die Einwohner der Stadt Kostrzyn kaum noch begeistert vom Dorf Dabroszyn, das zur Nachbargemeinde Witnica/Vietz gehört und das dank seiner Randlage wenig Aufmerksamkeit erfährt.

Die ausführliche Schilderung, die Fontane vor allem den berühmten Bewohnern und Gästen des Ortes wie Hans Adam von Schöning, Luise Eleonore von Wreech und ihrem fünf Jahre jüngerem Gast Kronprinz Friedrich angedeihen lässt, liest man am besten im Park unterhalb des Schlosses. Zwei Bänke sind verblieben, um – umgeben von Vogelgezwitscher, Hundegebell und Baulärm – nachzulesen, wie Fontane diesen Park beschreibt. Ob der uralte, riesige Ginkgo  schon damals am Schloss gestanden hat? Wenn ja, dann hat er seither einiges erdulden müssen: Die Zerstörungen zur Schlacht bei Zorndorf 1758 und die von 1945, als Marschall Georgi Shukow im Schloss die Schlacht um die Seelower Höhen vorbereitete.

Die Wunder von Vogelflug und Fischwanderung

Familien mit jüngeren Kindern sei ein Besuch in der „Vogelrepublik Warthebruch“ empfohlen. Seit drei Jahren hat der Nationalpark Warthemündung in Slonsk ein Bildungszentrum, das für Kinder jeder Altersstufe unvergessliche Erlebnisse bereithält. Das Bildungszentrum öffnet außer montags um 9 Uhr und hält neben polnischen und englischen auch deutsche Erklärungen parat. Dort könnte ein Besuch im Warthebruch starten.

  • Im Bildungszentrum des Nationalparks Wartehmündung: Maciej Mazurczak, Leiter der Bildungsstätte des Nationalsparkl, in der nachgebauten Ballongondel, unter der das Warthebruch "überflogen" werden kann.

    Im Bildungszentrum des Nationalparks Warthemündung: Maciej Mazurczak, Leiter der Bildungsstätte des Nationalparks, in der nachgebauten Ballongondel, unter der das Warthebruch „überflogen“ werden kann.

    Ulf Grieger
  • Übersichtsrelief vom Warthebruch: Gut sind die großen Überschwemmungsgebiete zu sehen, die das Bruch zu einem Paradies für Wildvögel machen.

    Übersichtsrelief vom Warthebruch: Gut sind die großen Überschwemmungsgebiete zu sehen, die das Bruch zu einem Paradies für Wildvögel machen.

    Ulf Grieger
  • Im Zentrum der Vogelrepublik Warthebruch: In Przyborow-Priebow  bei Slonsk-Sonnenburg  führt eine  Beotnstra0e zum Flüsschen Postomia, einem Zufluss der Warthe. Dort lässt sich die Natur gut beobachten.

    Im Zentrum der Vogelrepublik Warthebruch: In Przyborow-Priebow bei Slonsk-Sonnenburg führt eine Beotnstraße zum Flüsschen Postomia, einem Zufluss der Warthe. Dort lässt sich die Natur gut beobachten.

    Ulf Grieger
  • Der Wiedehopf heißt auf polnisch Dudek: Er ist der Liebling im Warthebruch und ein Erholungszentrum bei  Sonnenburg-Slonsk, das diesem Namen trägt, verleiht Fahrräder und Boote.

    Der Wiedehopf heißt auf polnisch Dudek: Er ist der Liebling im Warthebruch und ein Erholungszentrum bei Sonnenburg-Slonsk, das diesem Namen trägt, verleiht Fahrräder und Boote.

    Ulf Grieger
  • Einheimische Fischwelt: Ein riesiges Aquarium im Bildungszentrum Nationalsparks ermöglicht die Beobachtung der reichen Fischwelt im Flussdelta der Warthe.

    Einheimische Fischwelt: Ein riesiges Aquarium im Bildungszentrum des Nationalsparks ermöglicht die Beobachtung der reichen Fischwelt im Flussdelta der Warthe.

    Ulf Grieger
  • Wunderwelt des Vogelflugs: Im Bildungsszentrum des Nationalparks erfahren n die Kinder viel über die Zugvögel und natürlich auch über das Fliegen selbst.

    Wunderwelt des Vogelflugs: Im Bildungszentrum des Nationalparks erfahren die Kinder viel über die Zugvögel und natürlich auch über das Fliegen selbst.

    Ulf Grieger
  • Interessante Geschichte: Auch über die Trockenlegung des Warthebruchs 1763 bis 1767 und die Besiedlung und Entwicklung der Dörfer mit ihren exotischen Namen erfahren Besucher im Bildungszentrum des Nationalparks viel.

    Interessante Geschichte: Auch über die Trockenlegung des Warthebruchs 1763 bis 1767 und die Besiedlung und Entwicklung der Dörfer mit ihren exotischen Namen erfahren Besucher im Bildungszentrum des Nationalparks viel.

    Ulf Grieger
  • Schloss und Kirche in Sonnenburg an der Lenze: An die alte Ordensburg der Templer und das Zentrum der Johanniter erinnern diese Gebäude.

    Schloss und Kirche in Sonnenburg an der Lenze: An die alte Ordensburg der Templer und das Zentrum der Johanniter (bis 1945) erinnern diese Gebäude.

    Ulf Grieger
  • Beliebtes Ausflugsziel in Sonnenburg :  In den Jahren 1662 bis 1667 ließ Johann Moritz von Nassau-Siegen, seit 1652 Herrenmeister des Johanniter-Ordens, das Residenzschloss errichten. Bis 1945 war es der Sitz der Herrenmeister des Johanniterordens. 1973 ist es ausgebrannt und nun wieder zugänglich.

    Beliebtes Ausflugsziel in Sonnenburg : In den Jahren 1662 bis 1667 ließ Johann Moritz von Nassau-Siegen, seit 1652 Herrenmeister des Johanniter-Ordens, das Residenzschloss errichten. Bis 1945 war es der Sitz der Herrenmeister des Johanniterordens. 1973 ist es ausgebrannt und nun aber wieder zugänglich.

    Ulf Grieger
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Man kann den Ferientag aber auch ganz anders planen. Denn der Sonnenaufgang über dem Warthe­bruch, vor allem wenn es wie im Frühjahr und Herbst überflutet ist, bietet ein einzigartiges Schauspiel. Eine der besten Stellen, es zu erleben, ist die Vogelroute. Sie ist über die Nationalstraße 22 zu erreichen. Von der  Festung Küstrin fährt man in der Morgendämmerung nach Sonnenburg (Slonsk). In Ortsmitte fährt man nach links, an der dreischiffigen Johanniter-Ordenskirche vorbei.

Vom Vorort Przyborow (Priebow), führt eine häufig vom Wasser der Postomia, einem alten Warthestrom, überspülten Betonstraße direkt in die „Vogelrepublik“. Der Verein der Freunde von Sonnenburg hat diese Republik im Nationalpark Warthemündung proklamiert. Während sich Aurora in der mit Vogelgeschnatter und Froschgequake angefüllten Wasserwelt spiegelt, bekommt man eine Vorstellung davon, wie die Flussauen von Oder und Warthe vor der Trockenlegung vor rund 300 Jahren aussahen. Vor jener Zeit Mitte des 18. Jahrhunderts, da die vom „Alten Fritz“ geholten Kolonisten ihren neuen Dörfern Namen wie Maryland, Louisa, Neu Amerika oder Hamshire gaben.

Danach kann sich im Bildungzentrum des Nationalsparks kurz vor Slonsk-Sonnenburg dann ausführlich in die Geheimnisse der einzigartigen Kultur- und Naturraums eintauchen. Der Leiter der Bildungsstätte Maciej Mazurczak und sein Team bieten dort wunderbare Einblicke nicht nur in Flora und Fauna, sondern auch die Kulturgeschichte des Warthebruchs, die der kürzlich verstorbene Zbigniew Czarnuch in seinem wunderbaren Buch „Das Warthebruch“ so gut beschrieben hat. Die Sumpf- und Moorlandschaft des Warthebruchs sollte schon seit 1763, zehn Jahre nach der Fertigstellung des Neuen Odercanals im Oderbruch, von Franz Balthasar Schönberg von Brenkenhoff im Auftrage Friedrichs II. trockengelegt und urbar gemacht werden. Czarnuchs Buch berichtet über Erfolge und Misserfolge der Kultivierung des Warthebruches bis heute.

Mehr Links und Tipps für den Ferientag im Wartenbrauich

Nationalpark Warthemündung http://pnuw.gov.pl/ pnuw.gov.pl

Museum und Bildungszentrum am Nationalpark https://pnuw.gov.pl/ornitovo pnuw.gov.pl

Museum des Martyriums Sonnenburg https://muzeum.slonsk.pl/ muzeum.slonsk.pl  Oder: https://www.facebook.com/muzeumslonsk

Festungsmuseum Kostrzyn http://muzeum.kostrzyn.pl/de/ muzeum.kostrzyn.pl  https://www.hoopoe.com.pl/de/ www.hoopoe.com.pl

Hotel Bastion + Restaurant https://hotel-bastion.pl/de/ hotel-bastion.pl 

Übernachtung an Teichen https://tiny.pl/mmknzbs4 tiny.pl 

Imkerei-Freilichtmuseum https://tiny.pl/8_ct6kt7 tiny.pl 

Agrotourismus Kostrzyn https://tiny.pl/43n2dg87 tiny.pl 

Tiergehege Drzewice https://www.facebook.com/ZagrodekDrzewice/?locale=pl_PL

Imkerei-Freilichtmuseum https://tiny.pl/8_ct6kt7 tiny.pl