MOZ+MOZ+Energie in Brandenburg
: Weniger Strom aus dem Netz, aber trotzdem mehr zahlen?

Wer mit Solaranlage weniger Strom kauft, könnte in Zukunft trotzdem mehr zahlen: Die Bundesnetzagentur will die Netzkosten neu verteilen. Für Stromerzeuger in Brandenburg wird das zur Kostenfrage.
Von
Sophia Schwan
Frankfurt (Oder)
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Ein Windrad dreht sich in der Nähe von Hochspannungsleitungen: ARCHIV - 02.12.2012, Mecklenburg-Vorpommern, Bentwisch: Ein Windrad dreht sich in Bentwisch bei Rostock (Mecklenburg-Vorpommern) in der Nähe von Hochspannungsleitungen.  In der Netzleitstelle der E.ON edis AG in Bentwisch werden am 03.12.2012 die Ergebnisse der Netzstudie II vorgestellt. Die Studie bietet eine Datenbasis für die Planungen von Bund und Ländern für den notwendigen Netzausbau für die erneuerbaren Energien. Foto\ Bernd Wüstneck (zu dpa: «Unternehmen: Bau von Batteriepark bei Neuruppin 2026 geplant») Foto: Bernd Wüstneck/dpa-Zentralbild/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Viele Windräder, viele Solardächer, viele Leitungen: Der Netzausbau ist in Brandenburg eine zentrale Kostenfrage der Energiewende. Die Bundesnetzagentur will nun klären, wer künftig stärker dafür zahlt. (Symboldbild)

Bernd Wüstneck/dpa
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