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: „Wir gehen jetzt durch ein Tal der Tränen“

Gesundheitsminister René Wilke (SPD) geht davon aus, dass Brandenburg bei der ärztlichen Versorgung durch ein „Tal der Tränen“ gehen wird. Was er damit meint.
Von
Johannes Leichsenring
Potsdam
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René Wilke (SPD), Brandenburgs Minister für Arbeit, Soziales, Gesundheit und gesellschaftlichen Zusammenhalt, geht von einer weiteren Zuspitzung bei der hausärztlichen Versorgung in Brandenburg aus. (Archivbild)

René Wilke (SPD), Brandenburgs Minister für Arbeit, Soziales, Gesundheit und gesellschaftlichen Zusammenhalt, geht von einer weiteren Zuspitzung bei der hausärztlichen Versorgung in Brandenburg aus. (Archivbild)

Britta Pedersen/dpa