Brand in Berlin-Kreuzberg: Ein Mensch stirbt bei Feuer in Pflegeeinrichtung

Bei einem Brand in einer Pflegeeinrichtung in Berlin-Kreuzberg ist ein Mensch gestorben, 25 Bewohner wurden verletzt.
picture alliance/dpa/Soeren Stache- Berlin-Kreuzberg: Ein Mensch starb bei einem Brand in einer Pflegeeinrichtung.
- 25 Bewohner wurden verletzt, eine Person schwebt in Lebensgefahr und wurde reanimiert.
- Das Feuer brach in einem Patientenzimmer in der Waldemarstraße aus – Ursache noch unklar.
- Starke Rauchentwicklung, alle Bewohner evakuiert. Verkehrssperrungen im Umfeld.
- Feuerwehr mit knapp 160 Helfern im Einsatz, gemeldet kurz vor 10.00 Uhr.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Bei einem Brand in einer Pflegeeinrichtung in Berlin-Kreuzberg ist ein Mensch nach Feuerwehrangaben gestorben. Zudem wurden 25 Bewohner verletzt, einer davon schwebt in Lebensgefahr, wie ein Sprecher der Feuerwehr sagte. Die lebensgefährlich verletzte Person wurde nach Angaben des Sprechers reanimiert und dann in ein Krankenhaus gebracht.
Die restlichen 24 Betroffenen seien leicht verletzt, sie hätten überwiegend eine Rauchgasvergiftung erlitten, so der Sprecher. Zunächst hatte die Feuerwehr von 21 Verletzten gesprochen.
Nach Angaben von Feuerwehr und Polizei wurden alle Bewohner der Einrichtung inzwischen aus dem Gebäude gebracht und werden versorgt. Es werde noch geprüft, wer in eine Klinik gebracht werden müsse und wer in einer anderen Einrichtung untergebracht werden könne, so der Feuerwehrsprecher.
Brandursache in Pflegeeinrichtung noch unklar
Das Feuer sei unter Kontrolle, sagte der Sprecher weiter. Die Feuerwehr war nach eigenen Angaben in der Spitze mit knapp 160 Helfern vor Ort. Sie sprach von einem „Massenanfall“ von Verletzten (MANV). Nach den Angaben war sie um kurz vor 10.00 Uhr alarmiert worden.
Nach ersten Erkenntnissen war der Brand in einem Patientenzimmer der Einrichtung in der Waldemarstraße ausgebrochen, die Ursache ist noch unklar. Das Zimmer stand in Vollbrand. Es gab eine starke Rauchentwicklung. Laut Polizei kommt es wegen des Einsatzes im Umfeld der Einrichtung zu Verkehrssperrengen.
