Bus in Spandau: Änderung bei Buslinien – das müssen Pendler beachten

Buslinien in Spandau ändern sich: Fahrbahnerneuerungen und Neubausiedlungen sorgen für Umleitungen auf Spandauer Straßen. Welche Busse sind betroffen? (Symbolbild)
Jörg Carstensen/dpa- In Berlin-Spandau werden Buslinien im Herbst 2024 wegen Bauarbeiten umgeleitet.
- Linie 134 wird umgeleitet und fährt nicht mehr über Falkenhagener Straße.
- Linie 136 endet bereits an Aalemannufer und fährt nicht bis Tongaweg.
- Expresslinie X36 übernimmt zusätzliche Haltestellen von Linie 136.
- Bauarbeiten dauern bis 2025, neue Infrastruktur wird gebaut.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
In Spandau wird an vielen Stellen gebaut. Diese Maßnahmen haben auch Auswirkungen auf den Busverkehr. Folge sind Veränderungen bei einigen Linien.
Berlins Bus-Liniennetz umfasst nach Angaben der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) rund 200 Linien. Die Busse des Betriebshofes „S“ (Spandau, Am Omnibushof) bedienen Linien im Nordwesten der Hauptstadt. Dort kommt es aufgrund von Baumaßnahmen zu einigen Veränderungen.
Linie 134 verlässt in Spandau die bekannte Route
Zwischen Bismarckplatz und Falkenhagener Straße wird aktuell die Fahrbahn erneuert. Dafür müssen die ersten 30 Meter der Falkenhagener Straße gesperrt sein. Die Linie 134 wird daher umgeleitet und fährt die Haltestellen Windmühlenberg, Kurze Straße/Mittelstraße und Wröhmännerpark nicht mehr an.
Stattdessen fährt der Bus über den Askanierring und Falkenseer Damm zum Teil auf der Route der M37 und 137 weiter zur Moritzstr. „Die Baumaßnahme wird voraussichtlich wie geplant am 28. Oktober beendet sein“, heißt es aus dem Bezirksamt.
Etwas länger müssen sich Fahrgäste der Linie 136 gedulden. Dort soll zwischen Rustweg und Papenberger Weg auf der Niederneuendorfer Allee gebaut werden. Daher wird der Bus bis auf Weiteres bereits an der Haltestelle Aalemannufer enden und nicht weiter bis zum Tongaweg fahren.
Die Expresslinie X36 fährt als Ersatz den Rustweg als zusätzlichen Halt an.
Linie 136 soll erst 2025 wieder normal fahren
Laut Bezirksamt wird auf der Niederneuendorfer Allee die Einfahrt in eine Neubausiedlung angelegt. Im Zuge dessen werden auch Gehwege gebaut, die Bushaltestelle erneuert und die vorhandene Entwässerungsmulde vergrößert. „Eine komplett neue Anforderungs-Lichtsignalanlage wird eingerichtet“, fügt das Bezirksamt hinzu.
Die Bauzeit werde voraussichtlich zwölf Wochen dauern. Noch rollen die Bagger aber nicht: „Die dafür erforderliche verkehrsrechtliche Anordnung ist bei der Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt beantragt, die zugesagte Erteilung steht jedoch noch aus.“


