Brandenburgs Gastronomen und Hoteliers sind in der Corona-Krise nicht zu beneiden. Die Schulen sind in Teilen wieder geöffnet, seit dem 1. März dürfen Friseursalons ihre Kunden empfangen und Gartencenter ihre Waren an den Mann oder die Frau bringen. Restaurants, Cafés und Hotels hingegen bleiben geschlossen. Und eine wirkliche Perspektive gibt es noch nicht. Wen wundert es, dass der Frust überall groß ist und es zu Protestaktionen kommt.
So wie am 1. März an vielen Orten in Brandenburg. Ansässige Gastronomen und Hoteliers nahmen an einer landesweiten Aktion ihres Branchenverbands Dehoga teil.
Mit gedeckten Tischen und gemachten Betten vor ihren Betrieben wollten die Unternehmer ein Zeichen setzen und eine echte Perspektive für die Branche fordern.
An der Aktion nahmen Betriebe in Frankfurt (Oder), Strausberg, Angermünde und Berkenbrück teil.
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