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: Wie SED-Opfer jetzt leichter Hilfe bekommen können

Die SED-Opferrente ist gestiegen, Betroffene kämpfen mit weniger Bürokratie. Ein neues Gesetz macht es möglich. Davon profitieren nicht nur Menschen im Osten Deutschlands – wenn sie es überhaupt wissen.
Von
Frank Kaiser
Frankfurt (Oder)
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Präsidiumssitzung Bundestag in Hohenschönhausen: ARCHIV - 08.07.2026, Berlin: Blick in eine Zelle der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen bei einer Präsidiumssitzung des Deutschen Bundestages und der Vorstellung des Jahresberichts durch die SED-Opferbeauftragte. (zu dpa: «Geteilte Geschichte: Wie der Mauerbau bis heute nachwirkt») Foto: Jens Kalaene/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Blick in die Haftzelle: Das ehemalige Stasi-Untersuchungsgefängnis in Berlin-Hohenschönhausen gilt als eine der wichtigsten Gedenkstätten für die Opfer politischer Verfolgung und Unterdrückung in der DDR.

Jens Kalaene/dpa