MOZ+MOZ+Grundsteuer B in Brandenburg
: „Manche Werte werden einfach über den Daumen gepeilt“

InterviewIn Brandenburg liegt die Berechnung der ab 2025 geltenden neuen Grundsteuer weiter im Argen. Lars Eichert, Landesvorsitzender des Eigentümerverbandes „Haus & Grund“, nennt Gründe – und Folgen.
Von
Sabine Rakitin
Potsdam
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Für 1,8 Millionen Grundstücke sollen in Brandenburg bis zum 31. Oktober Grundsteuerwerterklärungen abgegeben werden.

ARCHIV - 30.01.2019, Schwerin: ILLUSTRATION - Ein Abgabenbescheid für die Entrichtung der Grundsteuer liegt auf einem Schreibtisch. (zu dpa: «FDP-Fraktion: Günther soll Grundsteuer zur Chefsache machen») Foto: Jens Büttner/dpa-zentralbild/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Für rund 1,8 Millionen Grundstücke in Brandenburg wurden von den Eigentümern im Jahr 2022 Grundsteuerwert-Erklärungen abgegeben. Sie waren die Grundlage für die neue Grundsteuer, die ab 1. Januar 2025 erhoben werden soll.

Jens Büttner/dpa
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