MOZ+MOZ+Koalition in Brandenburg
: Warum SPD und BSW zu ihren Verhandlungen mauern

Die Koalitionsgespräche gehen in die dritte Woche, ohne dass Ergebnisse nach außen dringen. Das sind die Gründe für die Heimlichtuerei.
Von
Ulrich Thiessen
Potsdam
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SPD-Ministerpräsident Woidke und BSW-Landeschef Crumbach: ARCHIV - 28.10.2024, Brandenburg, Potsdam: Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) schüttelt Robert Crumbach, Landesvorsitzender des BSW Brandenburg (l-r), bei der Landespressekonferenz im Brandenburger Landtagsgebäude die Hand. SPD und BSW sind in Brandenburg auf dem Weg zu Koalitionsverhandlungen einen wichtigen Schritt vorangekommen. (zu dpa: «BSW strebt in Brandenburg drei Ministerien für Koalition an») Foto: Michael Bahlo/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Sich tief in die Augen schauen und ein vertrauensvolles Klima herstellen, reicht nicht. SPD-Chef Dietmar Woidke und BSW-Vorsitzender Robert Crumbach müssen am Ende auch zeigen, was sie in den nächsten fünf Jahren für Brandenburg erreichen wollen.

Michael Bahlo/dpa