Die weiten Flächen, das viele Grün, kurzum die Natur ist es, was viele von Brandenburg kennen und warum es sie immer wieder mal hier raus zieht. 40 Prozent der Landesfläche sind mit Wald bedeckt. Gerade während Corona dürfte so der ein oder andere Stadtmensch durch die Kiefernwälder rund um Berlin gestapft sein. So ein „Stadtmensch“ war auch der Schweizer Autor Linus Reichlin. Unter anderem mit ihm sprechen wir in der neuen Folge unseres Podcasts „Dit is Brandenburg“.
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Dabei erzählt er, wie es überhaupt dazu kam, dass er am Anfang der Pandemie in eine Hütte im Ruppiner Wald zog. Und wieso er seine Erfahrungen mit Flora und Fauna unter dem Pseudonym H.D. Walden in Form eines kleinen Büchleins festhielt.

Tesla ist gesetzlich zur Aufforstung verpflichtet

Im Podcast erfahren die Zuhörerinnen und Zuhörer ebenfalls, warum ein Großteil der Brandenburger Wälder mit Kiefern bestückt sind – und welche Probleme diese Monokulturen mit sich bringen. Dass Brandenburgs Wälder nicht nur mit Schädlingen zu kämpfen haben, sondern auch mit vermehrten Rodungen, dürfte spätestens seit dem Bau der Gigafabrik von Tesla vermehrt von der Öffentlichkeit wahrgenommen werden.
Der US-Autobauer ist aber gesetzlich verpflichtet, den gerodeten Wald aufzuforsten – und an dieser Stelle kommen Unternehmen wie „Naturraum für Generationen“ ins Spiel. Ihre Pressebeauftragte Annemarie Rosenstock erzählt im Podcast, wie genau diese Aufforstung vonstatten geht und auf welche Baumarten dabei gesetzt wird.
Alle bisherigen Folgen findet ihr auf unserer Podcast-Themenseite.