Er umschmiegt die komplette linke Flanke Strausbergs. Für den Ort ist er so etwas wie ein Rückgrat oder gar Lebensader. Denn was wäre die größte Stadt Märkisch-Oderlands ohne ihren Straussee? Die Frage könnte in einem Vierteljahrhundert beantwortet werden. Seit 2014 verliert der See kontinuierlich Wasser. Eine vor zwei Jahren gegründete Bürgerinitiative möchte das Austrocknen verhindern. Im MOZ-Podcast „Dit is Brandenburg“ erzählen sie von ihren Erfolgen, aber auch den Widerständen, die ihnen begegnen. Außerdem sprechen wir mit ihnen darüber, wie sich so ein See überhaupt retten lassen kann.
Wie immer auf den gängigen Streaming-Plattformen Spotify, Apple Podcast, Amazon Music, Deezer, Google Podcast und Player.fm.

Dit is Brandenburg – Dit is Zivilcourage

Zum Tag der Zivilcourage am 19. September rückt das MOZ-Podcast-Team diese Woche jeden Tag ehrenamtlich engagierte Brandenburger in den Fokus. Durch ihr Engagement verbessern sie das Leben von einigen oder sehr vielen, was sie zu einem unverzichtbaren Teil dieser Region macht.
Etwa die ehrenamtlichen Helfer für Geflüchtete in Oberkrämer und Oranienburg in der „Dit is Brandenburg“-Folge vom Montag:
In der zweiten Ausgabe des Zivilcourage-Specials kommen Frank Weber und Jens Mader von der „Bürgerinitiative zur Erhaltung des Straussees“ zu Wort. Sie gehören zum Vorstand ihres ehrenamtlichen Vereins und konnten in den letzten zwei Jahren so einiges bewegen. Mittlerweile haben sie der Stadt und Kreisverwaltung konkrete Ideen vorgelegt, wie der Straussee überleben könnte. Wir haben beim Landrat von Märkisch-Oderland, Gernot Schmidt (SPD), nachgefragt, wie es nun weitergehen könnte und was er von der Bürgerinitiative hält.
Mehr zum Klimawandel in Brandenburg gibt es auf unserer Themenseite.

Kontaktdaten der Initiative aus Märkisch-Oderland

Bürgerinitiative zur Erhaltung des Straussees
info@erhaltet-den-straussee.de
Fontanestraße 51
15344 Strausberg