Der militärische Überfall Russlands auf die Ukraine dauert nun schon drei Wochen an. Der Menschen aus Frankfurt (Oder) und Słubice wollen helfen: Daher statten sie nicht nur Hilfstransporte mit Lebensmitteln, Power Banks und Schlafsäcken aus, sondern entwickeln Angebote für diejenigen, die schon in der Doppelstadt angekomme sind. Wie das genau funktioniert und wo engagierte Frankfurterinnen und Frankfurter helfen können, verrät Gustav Lietz vom Christlichen Verein junger Menschen (CVJM) in Frankfurt (Oder) in unserer neuen Folge beim MOZ-Podcast „Dit is Brandenburg“.
Diese Hilfe ist auch bitter nötig, denn die Versorgungslage in der Ukraine spitzt sich immer weiter zu. Immer mehr Menschen fliehen in den Westen des Landes und versuchen von dort aus Polen, die Republik Moldau oder andere Grenzstaaten zu erreichen.

Frankfurt (Oder) und Słubice engagiert sich facettenreicher für Geflüchtete aus der Ukraine

Was an der polnisch-ukrainischen Grenze passiert und welche Personengruppe dabei häufig vergessen wird, hat uns Nancy Waldmann, Reporterin für Polen-Themen, erzählt.
Wie immer auf den gängigen Streaming-Plattformen Spotify, Apple Podcast, Amazon Music, Deezer, Google Podcast und Player.fm.
„Hilfe aus Frankfurt (Oder) und Słubice für die Ukraine“ ist die fünfte Folge einer sechsteiligen Serie über das Leben an der Grenze. Darin wird das Nachbarland Polen und die Beziehung zu Brandenburg genauer unter die Lupe genommen: von der Kultur, über das Politikum Oderausbau, Geheimtipps zu Słubice bis hin zu dem schwierigen Alltag von Geflüchteten an der polnischen Grenze zur Ukraine. Wer die letzte Folge verpasst hat, kann sie hier nachhören: