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: Droht Rechtsstreit mit Russland? Das sagt Woidke

Wie geht es für die PCK-Erdölraffinerie Schwedt in Brandenburg weiter? Die Treuhandverwaltung der Rosneft-Töchter läuft aus. Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) will einen Rechtsstreit verhindern.
Von
Katharina Schmidt
Potsdam
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Dietmar Woidke (l., SPD), Ministerpräsident von Brandenburg, und Ralf Schairer, Sprecher der Geschäftsführung der PCK-Raffinerie GmbH, geben eine Pressekonferenz. Die Bundesregierung plant ab kommendem Jahr einen Importstopp für russisches Öl, obwohl die EU Pipelines vom Embargo ausnehmen will. Nun fordert Brandenburgs Landesregierung eine Garantie für die Versorgungssicherheit.

09.06.2022, Brandenburg, Schwedt/Oder: Dietmar Woidke (l, SPD), Ministerpräsident von Brandenburg, und Ralf Schairer, Sprecher der Geschäftsführung der PCK-Raffinerie GmbH, geben eine Pressekonferenz. Die Bundesregierung plant ab kommendem Jahr einen Importstopp für russisches Öl, obwohl die EU Pipelines vom Embargo ausnehmen will. Über die «Druschba»-Pipeline kommt russisches Öl in Schwedt an. Brandenburg fordert vom Bund, dass die Treibstoffversorgung und die Raffinerie gesichert werden. Foto: Patrick Pleul/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Dietmar Woidke (SPD), Ministerpräsident von Brandenburg, mit Ralf Schairer, dem Geschäftsführer der PCK-Erdölraffinerie Schwedt

Patrick Pleul/dpa