MOZ+MOZ+SPD in Brandenburg
: Ja zur Koalition mit CDU - doch nicht alle sind begeistert

Die rot-schwarze Koalition in Brandenburg steht. Auch die SPD hat dem Koalitionsvertrag zugestimmt. Wo die Basis Kritik übt und welche Politiker besonders gut ankommen.
Von
Ulrich Thiessen
Potsdam
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Landesparteitag der SPD Brandenburg: 14.03.2026, Brandenburg, Potsdam: Dietmar Woidke (M, SPD), Ministerpräsident von Brandenburg, steht während des Brandenburger SPD-Landesparteitages nach der Abstimmung für den Koalitionsvertrag zwischen den Brandenburger Ministern Steffen Freiberg (l-r), Bildung, Jugend und Sport, Benjamin Grimm, Justiz und für Digitalisierung, Daniel Keller, Wirtschaft, Arbeit, Energie und Klimaschutz, Kathrin Schneider, Chefin der Staatskanzlei, Hanka Mittelstädt, Land- und Ernährungswirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz, Rene Wilke, Inneres und für Kommunales, Manja Schüle, Wissenschaft, Forschung und Kultur, sowie Robert Crumbach, Finanzen und für Europa. Foto: Soeren Stache/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Blumen für die Ministerriege der SPD. Ganz links steht Steffen Freiberg, der dem neuen Kabinett nicht mehr angehören wird und auf dem Landesparteitag in Potsdam verabschiedet wurde.

Soeren Stache/dpa