Sperrung in Spandau: Rohrbruch am Brunsbütteler Damm führt zu langen Einschränkungen

Ein Rohrbruch am Brunsbütteler Damm hat Auswirkungen auf den Verkehr. Zu sehen ist die Baustelle mit den Spandau Arcaden im Hintergrund.
Kai Wielert- Rohrbruch am Brunsbütteler Damm in Spandau führt zu monatelanger Sperrung.
- 36 Meter Trinkwasserrohr müssen ausgetauscht werden; Straße ist gewölbt und unterspült.
- Sperrung betrifft Abschnitt zwischen Grünhofer Weg und Elsflether Weg.
- Umleitung über Grünhofer Weg oder Elsflether Weg und Altonaer Straße empfohlen.
- Kanalisation könnte ebenfalls betroffen sein; Arbeiten könnten länger dauern.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Ein gebrochenes Trinkwasserrohr sorgt in Spandau für eine monatelange Straßensperrung. Die Auswirkungen auf die Kanalisation könnten die Reparaturen verlängern.
Am frühen Samstagmorgen (2. November) hat es am Brunsbütteler Damm 40 in Spandau einen Wasserrohrbruch gegeben. Eine ältere Trinkwasserleitung war Ursache dafür, dass 200 Quadratmeter der Straße unterspülte wurden.
Brunsbütteler Damm – Trinkwasser wölbt Straße auf
Seitdem ist der Brunsbütteler Damm zwischen Grünhofer Weg und Elsflether Weg in beiden Fahrtrichtungen für den Verkehr komplett gesperrt. Dies wird auch für mindestens vier Wochen so bleiben.
Etwa 36 Meter des gebrochenen Rohrs müssen ausgewechselt werden, erklärte Stephan Natz von den Berliner Wasserbetrieben. „Die Straße ist unterspült und hat sich richtig gewölbt“, beschrieb Natz den Schaden, der umfangreiche Straßenbauarbeiten notwendig mache.
Eine offizielle Umleitung wurde laut Natz noch nicht eingerichtet. Tipp: Die Strecke kann in einem Bogen über Grünhofer Weg oder Elsflether Weg und die Altonaer Straße umfahren werden.

Rohrbruch Brunsbütteler Damm - BSR Hof kann weiter angefahren werden
Kai WielertMomentan wird mit Kanalkameras untersucht, ob die Unterspülung auch die Kanalisation in Mitleidenschaft gezogen hat. Sollte dies der Fall sein, können die Arbeiten und die Sperrung des Brunsbütteler Damms sogar noch länger als vier Wochen dauern.

