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: Der Fall Arne Christiani aus Grünheide und wie nach der Wahrheit gesucht wird

Grünheides Bürgermeister Arne Christiani soll nach Aktenlage als inoffizieller Mitarbeiter für die Stasi gespitzelt haben. Die Aufarbeitung in der Gemeinde im Landkreis Oder-Spree wirft viele Fragen auf. Die Akteneinsicht lässt auf sich warten.
Von
Janine Richter
Grünheide
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  • Arne Christiani (parteilos), Bürgermeister von Grünheide (Mark), während einer Pressekonferenz. Er soll als IM „Peter Förster“ für das MfS gespitzelt haben. Wie hat die Gemeinde seine Vergangenheit aufgearbeitet?

    Arne Christiani (parteilos), Bürgermeister von Grünheide (Mark), während einer Pressekonferenz. Er soll als IM „Peter Förster“ für das MfS gespitzelt haben. Wie hat die Gemeinde seine Vergangenheit aufgearbeitet?

    dpa/Soeren Stache
  • Die dieser Zeitung vorliegende Akte umfasst 41 Seiten. Die Gesamtakte mit weiteren Inhalten will Wissenschaftler und Stasi-Akten-Experte Helmut Müller-Enbergs einsehen.

    Die dieser Zeitung vorliegende Akte umfasst 41 Seiten. Die Gesamtakte mit weiteren Inhalten will Wissenschaftler und Stasi-Akten-Experte Helmut Müller-Enbergs einsehen.

    Janine Richter
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