Tesla in Berlin: Farbattacke auf Autohaus – zwei Personen festgenommen

Vor einem Jahr wurde auch vor dem Tesla-Laden in Berlin protestiert. (Archivbild)
Joerg Carstensen/dpa- Zwei Frauen sprühten blaue Farbe auf ein Tesla-Geschäft in Berlin.
- Die Farbe symbolisiert Musks angeblich faschistische Einstellung und Unterstützung der AfD.
- Die Täterinnen nutzten umgebaute Feuerlöscher.
- Polizei ermittelt wegen Sachbeschädigung; Frauen kurzzeitig festgenommen.
- Proteste gegen Tesla fanden am Samstag statt, als Teil eines internationalen Aktionstags.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Auf ein Tesla-Geschäft in Berlin-Reinickendorf haben Aktivisten eine Farbattacke verübt. Zwei Frauen sprühten am Montagvormittag (31. März) blaue Farbe auf den Eingang und die Fassade des Ladens im Norden Berlins, wie ein Polizeisprecher sagte. Auch sechs ausgestellte Autos wurden getroffen.
Die Gruppe Neue Generation teilte dazu mit, man habe die Farbe Blau gewählt als „Anspielung auf Elon Musks faschistische Einstellung und seine Wahlkampfhilfe für die AfD“. Zum Sprühen habe man umgebaute Feuerlöscher benutzt. Die Neue Generation nannte sich in der Vergangenheit Letzte Generation.
Farbattacke aus Tesla in Berlin: Ermittlungen gegen zwei Frauen
Laut Polizei wurden die beiden Frauen im Alter von 28 und 44 Jahren kurzzeitig festgenommen, um ihre Identitäten festzustellen. Ermittelt werde nun wegen Sachbeschädigung.
Am Samstag hatten vor dem Geschäft und an anderen Orten Demonstranten gegen den US-Autokonzern Tesla von Multimilliardär Elon Musk protestiert. Anlass war ein internationaler Aktionstag gegen Tesla als Reaktion auf Musks Beteiligung an der Regierung von US-Präsident Donald Trump.

