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: SPD-Ikone könnte helfen

Die Brandenburger SPD diskutiert über ihre einstige Ikone Regine Hildebrandt und ihre aktuelle Lage nach der Wahl in Sachsen-Anhalt. Eine andere frühere Parteigröße könnte weiterhelfen.
Kommentar von
Bodo Baumert
Potsdam
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Im Andenken an die außergewöhnliche SPD-Politikerin Regine Hildebrandt vergibt die Partei seit 2002 den Regine-Hildebrandt-Preis. In diesem Jahr geht er an den Verein Kulturfabrik Hoyerswerda.

Die SPD-Politikerin Regine Hildebrandt (Archivbild vom 19.11.1993) ist tot. Die langjährige frühere Brandenburger Sozialministerin erlag in der Nacht zum Dienstag (27.11.2001) im Alter von 60 Jahren einem schweren Krebsleiden. Hildebrandt war von 1990 bis 1999 Sozialministerin in Brandenburg. Als sich Stolpe nach der Landtagswahl 1999 für eine Koalition mit der CDU entschied legte Hildebrandt, die für ein Bündnis mit der PDS war, ihr Mandat nieder und schied aus dem Kabinett aus. dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Regine Hildebrandt hat bis heute Kult-Status in und über die Brandenburger SPD hinaus. Braucht die Partei wieder mehr Charakterköpfe wie sie? (Archivfoto)

dpa/Oliver Berg
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