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: Kirchen in Ostdeutschland – Zukunft als Ort zum Leben

Ist kirchliches Leben möglich mit wenig Geld und wenigen Hauptamtlichen? Das fragen sich Verantwortliche in katholischen und evangelischen Bistümern und Dekanaten angesichts sinkender Mitgliederzahlen immer dringlicher. Die Antwort liegt – im Osten.
Von
Elisabeth Zoll
Magdeburg
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  • Ein Projekt für die Zukunft: Pater Clemens Dölken vor der katholischen Universitätskirche St. Petri in Magdeburg, links daneben die Klosterbaustelle der Ökomenischen Höfe.

    Ein Projekt für die Zukunft: Pater Clemens Dölken vor der katholischen Universitätskirche St. Petri in Magdeburg, links daneben die Klosterbaustelle der Ökomenischen Höfe.

    Oliver Gierens
  • Eine Taufe in der Sankt Petri-Pauli-Kirche in Eisleben (Sachsen-Anhalt). Nur wenige Menschen in Ostdeutschland sind und werden getauft.

    Eine Taufe in der Sankt Petri-Pauli-Kirche in Eisleben (Sachsen-Anhalt). Nur wenige Menschen in Ostdeutschland sind und werden getauft.

    Sebastian Willnow/dpa
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