Hitzewarnung für NRW: Wer in diesen Städten wohnt, muss besonders aufpassen

Die Hitzewelle hat Nordrhein-Westfalen erreicht. Vor einigen Städten warnt der Deutsche Wetterdienst vor besonders großer Hitzebelastung.
Rolf Vennenbernd / dpaHitze in Deutschland, NRW trifft es als eines der ersten Bundesländer. Bereits seit vergangenem Sonntag besteht eine amtliche Hitzewarnung des Deutschen Wetterdienstes. Neben der Warnung für das gesamte Bundesland wird aber auch explizit für bestimmte Städte und Regionen gewarnt.
Diese Orte betrifft die Hitzewarnung und so wird das Wetter in NRW in dieser Woche.
Amtliche Warnung vor Hitze in NRW: Überblick
Bereits seit Sonntag (29. Juni 2025) warnt der Deutsche Wetterdienst (DWD) Einwohnerinnen und Einwohner von Nordrhein-Westfalen vor Hitze und damit einhergehender Wärmebelastung. Die Meldung gilt zunächst bis Montag (30. Juni) um 19 Uhr.
Hitzewelle in NRW: Diese Städte sind besonders betroffen
Explizit warnt der DWD vor einer zusätzlichen Belastung bestimmter Städte und Regionen. Grund ist die verringerte nächtliche Abkühlung in dicht bebauten Stadtgebieten.
Explizit gewarnt wird für diese Städte:
- Düsseldorf
- Essen
- Köln
- Bergisch-Gladbach
- Aachen
- Neuss
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Wetter in NRW: So heiß wird die Woche
- Montag, 30. Juni: Sonnig, über dem Bergland im Tagesverlauf ein paar Quellwolken, es bleibt aber niederschlagsfrei bei Höchsttemperaturen zwischen 29 und 33 Grad. Schwacher, tagsüber zeitweise mäßiger Wind aus Nordost bis Ost. Nachts gibt es eine Abkühlung auf 21 bis 16, im Bergland örtlich um 14 Grad.
- Dienstag, 1. Juli: Es bleibt sonnig und niederschlagsfrei, bei Höchstwerten zwischen 33 und 37 Grad, im Hochsauerland um 31 Grad. Dabei weht ein schwacher Wind aus unterschiedlichen Richtungen. In der Nacht zum Mittwoch fällt das Thermometer nicht unter 18 Grad, nur in höheren Muldenlagen des Berglandes werden um 16 Grad in der Nacht erwartet.
- Mittwoch, 2. Juli: Tagsüber ist es weiterhin sonnig, im Tagesverlauf bilden sich Quellwolken. Ab dem späten Nachmittag sind sogar einzelne Schauer oder teils kräftige Hitzegewitter möglich, meist bleibt es aber niederschlagsfrei. Die Hitzewelle mit Höchstwerten zwischen 35 und 39 Grad, in Hochlagen um 33 Grad wird fortgesetzt. Auch in der Nacht zum Donnerstag kann es zu schauerartigem, teils gewittrigem Regen kommen. Die Temperaturen sinken in der Nacht auf 21 bis 18 Grad, im Bergland auf bis zu 17 Grad.
- Donnerstag, 3. Juli: Wechselnde, teils starke Bewölkung, zeitweise schauerartig verstärkter Regen. Im Tagesverlauf lockert die Bewölkung zunehmend auf, es bleibt weitgehend niederschlagsfrei. Die Temperaturen liegen bei 24 bis 27 Grad, im höheren Bergland um 22 Grad.
Gefahren bei Hitze: Darauf muss man achten
Die große Hitzebelastung kann für den menschlichen Körper gefährlich werden und zu einer Vielzahl von gesundheitlichen Problemen führen. Der DWD rät: Vermeiden Sie nach Möglichkeit die Hitze, trinken Sie ausreichend Wasser und halten Sie die Innenräume kühl. Besonders ältere oder kranke Personen sowie Kleinkinder müssen bei der Hitze im Auge behalten werden. Sie sind sehr gefährdet für einen Hitzschlag oder Kreislaufprobleme aufgrund der Hitze. Auch interessant: Diese Regeln gelten für Hitzefrei an Schulen in NRW
