Reem Alabali-Radovan
: Das ist die neue Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung im Porträt

Reem Alabali-Radovan ist die neue Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung in der Regierung von Bundeskanzler Friedrich Merz. Wir stellen die SPD-Politikerin im Porträt vor.
Von
Theresa Thiem
Berlin
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Reem Alabali-Radovan

Reem Alabali-Radovan ist die neue Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung im Kabinett von Kanzler Friedrich Merz. Wir stellen die SPD-Politikerin im Porträt vor.

Soeren Stache/dpa
  • Reem Alabali-Radovan ist neue Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung.
  • Geboren am 1. Mai 1990 in Moskau, verheiratet, eine Tochter, Politikwissenschaftlerin.
  • Frühere Tätigkeiten: Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Sachbearbeiterin, Integrationsbeauftragte.
  • Mitglied der SPD seit 2021, Bundestagsabgeordnete, Staatsministerin unter Olaf Scholz.
  • Nominierung für Bundestagswahl 2025 und Kabinett Friedrich Merz.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Diese Politikerin ist die neue Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung im Kabinett von Kanzler Friedrich Merz: Reem Alabali-Radovan. Wer ist sie? Wie kam sie in die Politik? Wir stellen die SPD-Politikerin Reem Alabali-Radovan im Porträt vor:

Alter, Familie, Beruf: Reem Alabali-Radovan in Zahlen und Fakten

Im Steckbrief gibt es hier kurz und knapp die wichtigsten Zahlen und Fakten zu Reem Alabali-Radovan:

  • Name: Reem Alabali-Radovan
  • Geburtstag: 1.Mai 1990
  • Geburtsort: Moskau
  • Ehemann: Verheiratet mit Denis Radovan
  • Kinder: Eine Tochter
  • Beruf/Ausbildung: Politikwissenschaft

Bereits von 2012 bis 2014 war Reem Alabali-Radovan wissenschaftliche Mitarbeiterin am Deutschen Orient-Institut in Berlin sowie beim Nah- und Mittelost-Verein tätig. 2015 bis 2018 hatte sie dann eine Stellung als Sachbearbeiterin beim Landesamt für innere Verwaltung in Mecklenburg-Vorpommern inne und leitete von 2018 bis 2020 das Büro der Integrationsbeauftragten des Landesregierung Mecklenburg-Vorpommern beim Ministerium für Soziales, Integration und Gleichstellung. Auch in den Jahren 2020 und 2021 arbeitete Reem Alabali-Radovan weiter als Integrationsbeauftragte der Landesregierung Mecklenburg-Vorpommern.

Reem Alabali-Radovans Weg in die Politik und zur SPD

Anfang 2021 trat Reem Alabali-Radovan der SPD bei, kandidierte bei der Bundestagswahl 2021 für die SPD Mecklenburg-Vorpommern Landesliste und zog daraufhin auch in den 20. Deutschen Bundestag ein. Dort wurde sie von Olaf Scholz zur Staatsministerin für Migration, Flüchtlinge und Integration benannt. Anfang 2022 übernahm Reem Alabali-Radovan zusätzlich das neu geschaffene Amt der Bundesbeauftragten für Antirassismus. Seit August desselben Jahres ist sie stellvertretende Landesvorsitzende der SPD Mecklenburg-Vorpommern.

Für die Bundestagswahl 2025 wurde Reem Alabali-Radovan dann erneut als Bundestagskandidatin nominiert und zog nun in den 21. Deutschen Bundestag ein. Für das Kabinett Friedrich Merz wurde Reem Alabali-Radovan als Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung ausgewählt.