MOZ+MOZ+AfD gibt sich Benimmregeln
: Ein bisschen Mäßigung – aber nur im Ton

Die AfD will sich im Bundestag besser benehmen. Parteichef Tino Chrupalla wünscht sich weniger „prolliges“ Verhalten. Damit verfolgen die Rechten zwei Ziele.
Kommentar von
Dominik Guggemos
Berlin
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AfD-Fraktion im Bundestag: ARCHIV - 18.03.2025, Berlin: Tino Chrupalla (M-l) und Alice Weidel von der AfD grüßen in die Camera von Stephan Brandner (l) in der 214. Plenarsitzung der 20. Legislaturperiode im Deutschen Bundestag. Hauptthema dieser zweiten Sondersitzung des alten Bundestages nach der vorgezogenen Bundestagswahl ist die Reform der Schuldenbremse als Voraussetzung für das geplante milliardenschwere Finanzpaket der zukünftigen Bundesregierung für Verteidigung, Infrastruktur, und Klimaschutzmaßnahmen. (zu dpa: ««Gemäßigtes Auftreten» - AfD-Fraktion plant Verhaltenskodex») Foto: Bernd von Jutrczenka/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

So sieht die AfD sich selbst: Freundlich und lustig. Doch weil das nun wahrlich nicht immer der Fall ist, haben die beiden Partei- und Fraktionschefs Tino Chrupalla (M.) und Alice Weidel (r.) einen Verhaltenskodex erarbeiten lassen – ausgerechnet von Parteivize Stephan Brandner (l.), der für besonders viele und derbe Zwischenrufe bekannt ist.

Bernd von Jutrczenka/dpa