MOZ+MOZ+BSW und Bundestagswahl
: Sahra Wagenknecht vor dem Gang nach Karlsruhe

Der Wahlprüfungsausschuss des Bundestages wird am 4. Dezember beschließen, dass es keine Überprüfung der Bundestagswahl geben soll. Das letzte Wort ist das nicht.
Kommentar von
André Bochow
Berlin
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Chancen für BSW-Erfolg im Wahlprüfungsausschuss schwinden: ARCHIV - 23.04.2025, Berlin: Amira Mohamed Ali (BSW), Co-Parteivorsitzende, hält die Unterlagen für den Wahleinspruch des BSW für die Bundestagswahl im Paul-Löbe-Haus mit einem Aufkleber „BSW im Bundestag“. Für das Bündnis Sahra Wagenknecht schwinden die Chancen, im Wahlprüfungsausschuss eine Neuauszählung der Bundestagswahl vom Februar zu erreichen.  (zu dpa: «Chancen für BSW-Erfolg im Wahlprüfungsausschuss schwinden») Foto: Fabian Sommer/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Die Chancen für BSW-Erfolg im Wahlprüfungsausschuss schwinden. Laut einer Beschlussempfehlung wird das Ansinnen einer Neuauszählung der Bundestagswahlstimmen am kommenden Donnerstag vom Ausschuss abgewiesen. Die Begründung ist 46 Seiten lang. Am Ende wird das Bundesverfassungsgericht entscheiden.

Fabian Sommer/dpa