MOZ+MOZ+Bürgermeisterkandidaten der AfD
: Deswegen ist der Ausschluss von AfD-Kandidaten manchmal heikel

HintergrundDrei Kandidaten der AfD sind in letzter Zeit von Wahlausschüssen als Kandidaten für das Amt des Bürgermeisters abgelehnt worden. Der Kampf gegen die Rechtsaußenpartei wird auch auf kommunaler Ebene geführt.
Von
Dominik Guggemos
Berlin
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Co-leader of the far-right Alternative for Germany (AfD) party Alice Weidel (C) speaks on the phone next to co-leader of the AfD party Tino Chrupalla (L) and The parliamentary managing director of Germany's far-right Alternative for Germany (AfD) party Bernd Baumann (R) during a session at the Bundestag (lower house of parliament) in Berlin on July 11, 2025. Germany's coalition government was thrown into turmoil as the conservative and centre-left parties clashed over the appointment of judges to the country's top court. (Photo by Odd ANDERSEN / AFP)

Ihre Partei steht schon länger im Bund und den Ländern unter Druck – jetzt kommen auch die Kommunen hinzu: die beiden AfD-Chefs Tino Chrupalla (links) und Alice Weidel. Am meisten Aufsehen erregt der Fall des Ludwigshafener Bürgermeisterkandidaten Joachim Paul, der von der Wahl ausgeschlossen wurde.

Odd Andersen/AFP