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: Schwangerschaftstests auf Down-Syndrom: Wie viel Selektion wollen wir?

Eine Gruppe von Bundestagsabgeordneten findet es bedenklich, dass sich immer mehr Schwangere einem Test unterziehen, der sagt, ob das noch ungeborene Kind wahrscheinlich an einer Trisomie leidet. Was will die Gesellschaft?
Kommentar von
Hajo Zenker
Berlin
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Ein Schild mit der Aufschrift „Inklusive statt Selektion“ wird bei Demonstration anlässlich der Bundestagsdebatte über Bluttests für Schwangere etwa auf ein Down-Syndrom des Kindes gezeigt. Der Bundestag will sich an diesem Donnerstag mit solchen Bluttests befassen.

10.04.2019, Berlin: Ein Schild mit der Aufschrift «Inklusive statt Selektion» wird bei Demonstration anlässlich der Bundestagsdebatte über Bluttests für Schwangere etwa auf ein Down-Syndrom des Kindes gezeigt. Der Bundestag will sich an diesem Donnerstag mit solchen Bluttests befassen. Foto: Britta Pedersen/dpa-Zentralbild/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Protest gegen reihenweise Bluttests für Schwangere auf ein Down-Syndrom.

Britta Pedersen/dpa