MOZ+MOZ+Friedensverhandlungen in Florida
: Es geht um die Ukraine und um die Behauptung Europas in der Welt

Mehr als finanzielle und moralische Unterstützung haben Kanzler Friedrich Merz (CDU) und seine Kollegen der Ukraine nicht anzubieten. Das ist nicht wenig, aber leider auch nicht genug.
Kommentar von
Ellen Hasenkamp
Berlin
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Merz, Macron, Starmer und Tusk in Kiew: ARCHIV - 10.05.2025, Ukraine, Kiew: Keir Starmer (l-r), Premierminister von Großbritannien, Wolodymyr Selenskyj, Präsident der Ukraine, Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und Donald Tusk, Ministerpräsident von Polen, gehen gemeinsam durch den Garten des Marienpalastes nach der Pressekonferenz im Rahmen des Treffens der Koalition der Willigen in Kiew. (zu dpa: «Entscheidende Tage: Was kommt in den Ukraine-Friedensplan?») Foto: Kay Nietfeld/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Sie sind an seiner Seite. Aber entscheidend ist jemand anderes. Von links nach rechts: Keir Starmer, Premierminister von Großbritannien, Wolodymyr Selenskyj, Präsident der Ukraine, Frankreichs Präsident Emmanuel Macron, Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und Donald Tusk, Ministerpräsident von Polen.

Kay Nietfeld/dpa