MOZ+MOZ+Geheimdienste fordern Freiheiten
: Mehr Mut, mehr Befugnisse, mehr Risiko

In den vergangenen Jahren wurden die Möglichkeiten der Geheimdienste in Deutschland durch gesetzliche Regelungen zunehmend beschnitten. Ihre Chefs sehen das mit Besorgnis.
Von
Anton Bandomer
Berlin
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ffentliche Anhörung der Präsidenten der Nachrichtendienste: 13.10.2025, Berlin: Martin Jäger (l-r), Präsident des Bundesnachrichtendienstes, Martina Rosenberg, Präsidentin des Bundesamtes für den Militärischen Abschirrmdienst, und Sinan Selen, Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, nehmen an der öffentlichen Anhörung der Präsidenten der Nachrichtendienste durch das Parlamentarische Kontrollgremium des Bundestags teil. Foto: Kay Nietfeld/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Martin Jäger (v.l.n.r.), Präsident des Bundesnachrichtendienstes, Martina Rosenberg, Präsidentin des Bundesamtes für den Militärischen Abschirrmdienst, und Sinan Selen, Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, bei der öffentlichen Anhörung der Präsidenten der Nachrichtendienste durchs Parlamentarische Kontrollgremium des Bundestags im Oktober.

Kay Nietfeld/dpa