MOZ+MOZ+Kommt jetzt der Aufbruch?
: Deutschland braucht eine große Steuerreform

Ohne Strukturreformen kommt das Land nicht dauerhaft aus der Wachstumskrise. Friedrich Merz muss entscheiden, was für ein Kanzler er sein will.
Kommentar von
Tobias Peter
Berlin
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Winterklausur des CDU-Bundesvorstands: 11.01.2025, Hamburg: Friedrich Merz, Kanzlerkandidat und Parteivorsitzender der CDU, kommt am zweiten Tag zur Winterklausur des CDU-Bundesvorstands im Design Offices Hamburg Hammerbrook. Ein Schwerpunkt des zweitägigen Treffens ist die Wirtschaftspolitik, die Unions-Kanzlerkandidat Merz zu einem wichtigen Wahlkampfthema macht. Dazu hat die CDU-Führung ein Papier für eine «Agenda 2030» beschlossen, die etwa auf eine Steuerreform, einen flexibleren Arbeitsmarkt und niedrigere Energiepreise zielt. Am 23. Februar wird ein neuer Bundestag gewählt. (zu dpa: «Merz setzt auf rasche Stimmungswende bei Wahlsieg der Union») Foto: Marcus Brandt/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Der Bundeskanzler darf nicht länger auf die Bremse treten: Wenn die deutsche Wirtschaft wieder wachsen soll, sind Steuersenkungen für Unternehmen und die Menschen das Gebot der Stunde.

Marcus Brandt/dpa