MOZ+MOZ+Migration und Ablehnung
: Die Willkommenskultur zerbröselt – die Flüchtlinge bleiben trotzdem

Laut einer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) spüren Migranten in Deutschland immer mehr Ablehnung. Aber die meisten wollen Deutsche werden.
Kommentar von
André Bochow
Berlin
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Einbürgerungsfest im sächsischen Landtag: ARCHIV - 13.04.2024, Sachsen, Dresden: Armin Schuster (r, CDU), Innenminister von Sachsen, spricht mit den in Syrien geborenen Yasser Alhassan Alibrahm (l) und Yasmen Almashan (M) im April 2024 bei einem Einbürgerungsfest im sächsischen Landtag. (zu dpa: «Geflüchtete fühlen sich immer weniger willkommen») Foto: Matthias Rietschel/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Willkommen? Beim Einbürgerungsfest im sächsischen Landtag schon. Im April des vergangenen Jahres spricht der sächsische Innenminister Armin Schuster (CDU) mit den in Syrien geborenen Yasser Alhassan Alibrahm (l.) und Yasmen Almashan (M).

Matthias Rietschel/dpa