MOZ+MOZ+NIP-Test in der Schwangerschaft
: Warum der Test auf Erbkrankheiten eine Errungenschaft ist

Im Bundestag wird über einen von den Kassen bezahlten Bluttest debattiert, der Föten auf Erbkrankheiten untersucht. Die Kritiker dieses Tests machen allerdings einen Denkfehler.
Kommentar von
Dorothee Torebko
Berlin
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Kampagne zu Gefahren von Alkoholkonsum in der Schwangerschaft: SYMBOLBILD - 17.04.2024, Sachsen-Anhalt, Bitterfeld-Wolfen: Eine Frauenärztin deutet auf den Kopf eines Fötus im Ultraschallbild. (zu dpa: «Kampagne über Gefahren von Alkoholkonsum für Schwangere») Foto: Jan Woitas/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Laut einer Erhebung der Barmer Krankenkasse nimmt jede zweite Schwangere den NIP-Test in Anspruch. Wie viele sich danach für eine Abtreibung entscheiden, darüber gibt es keine Daten.

Jan Woitas/dpa