MOZ+MOZ+Stahlgipfel im Kanzleramt
: Hart bleiben

Die Stahlindustrie steht hierzulande unter Druck. Doch die Bundesregierung sollte sich bemühen, dass sie auch in Deutschland überlebt.
Kommentar von
Tobias Heimbach
Berlin
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Stahlherstellung: ARCHIV - 20.10.2025, Sachsen, Freital: Ein Mitarbeiter steht in einer Werkhalle der BGH Edelstahl Freital GmbH vor einem AOD-Konverter der rostfreies Stahl erzeugt. (zu dpa: «SPD: «Stahlgipfel» wichtiges Signal, aber viel mehr nötig») Foto: Sebastian Kahnert/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Zur Produktion von Stahl im sächsischen Freital mag es auf den ersten Blick günstigere Alternativen geben. Um Deutschlands Unabhängigkeit zu wahren, sollte sich die Politik jedoch um den Standorterhalt bemühen.

Sebastian Kahnert/dpa
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