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: Hunger ist kein Schicksal

In Gaza könnte jetzt eine er schlimmsten Hungerkatastrophen beendet werden. Der Hunger als globales Problem aber bleibt, auch wenn die UNO versprochen hat, dass er bis 2030 verschwindet.
Kommentar von
André Bochow
Berlin
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Friedensnobelpreis 2025: ARCHIV - 19.03.2024, Südsudan, Joda: Flüchtlinge aus dem Sudan warten hinter dem Grenzübergang in den Südsudan auf die Weiterreise. (zu dpa: «Warum Trump den Friedensnobelpreis (wohl) nicht bekommt») Foto: Eva-Maria Krafczyk/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Krieg, Vertreibung und Hunger. Flüchtlinge aus dem Sudan warten hinter einem Grenzübergang in den Südsudan auf die Weiterreise. Die westliche Welt hat andere Sorgen.

Eva-Maria Krafczyk/dpa