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: Werden wir so kriegstüchtig?

HintergrundBei der Bundeswehr steigen die Bewerberzahlen, aber der neue Wehrdienst sorgt auch für Probleme. Über allem schwebt die Frage: Braucht es doch eine Pflicht?
Von
Tobias Heimbach
Berlin
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ARCHIV - 11.05.2021, Sachsen-Anhalt, Burg: Rekruten des Logistikbataillons 171 üben auf dem Standortübungsplatz den Zeltbau. In der Clausewitz-Kaserne hatten am 06. April 2021 32 Soldaten ihre Grundausbildung begonnen. Elf dieser Soldaten und Soldatinnen sind "Freiwillige Wehrdienstleistende im Heimatschutz". Diese Soldaten absolvieren nach der Grundausbildung die "Spezialausbildung Heimatschutz", um danach in den Landeskommandos eingesetzt zu werden. Der aktive Dienst der Heimatschutz-Soldaten umfasst sieben Monate. Danach nehmen die Männer und Frauen innerhalb von sechs Jahren an Reserveübungen teil. Dem freiwilligen Wehrdienst im Heimatschutz liegt das Konzept "Dein Jahr für Deutschland" zugrunde. Die Bewerbungsphase für die neu konzipierte Ausbildung im Reservedienst startete am 1. September 2020. (zu dpa: «Kabinettsbeschluss: Bundesregierung will neuen Wehrdienst») Foto: Klaus-Dietmar Gabbert/dpa-Zentralbild/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Wehrdienstleistende in Sachsen-Anhalt: Noch ist der Dienst freiwillig – aber kommt bald die Pflicht?

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