MOZ+MOZ+Klingbeil reist nach Peking
: Was Deutschland von China lernen kann

Die Regierenden in Peking treffen langfristige strategische Entscheidungen. Darauf braucht es eine europäische Antwort.
Kommentar von
Tobias Peter
Berlin
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SPD-Chef Klingbeil trifft Nummer Vier in Chinas Machthierarchie: ARCHIV - 06.06.2023, China, Peking: Wang Huning (r), Mitglied im mächtigen Ständigen Ausschuss des Politbüros der Kommunistischen Partei Chinas, gibt Lars Klingbeil, Vorsitzender der SPD, die Hand. Die Asienreise des SPD-Chefs steht im Zeichen der Neuausrichtung der sozialdemokratischen Außen- und Sicherheitspolitik. (zu dpa: «Vizekanzler in China - Der diplomatische Drahtseilakt») Foto: Zhang Ling/XinHua/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Bereits im Jahr 2023 reiste der SPD-Vorsitzende Lars Klingbeil nach China, um sich mit Vertretern der Kommunistischen Partei wie Wang Huning (r.) zu den deutsch-chinesischen Beziehungen zu verständigen. Jetzt ist er als Finanzminister wieder dort.

Zhang Ling/XinHua/dpa