Dietmar Woidke in Eisenhüttenstadt
: SPD-Chef stellt sich Fragen von Bürgern

Nach seinem Besuch bei ArcelorMittal Eisenhüttenstadt kommt Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) erneut in die Stahlstadt. Und er kommt nicht allein. Wann? Wo? Warum?
Von
Stefan Lötsch,
Janet Neiser
Eisenhüttenstadt
Jetzt in der App anhören

Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) – hier in der Lausitz Arena in Cottbus – kommt erneut nach Eisenhüttenstadt und will mit den Bürgern in einen Dialog treten. Er kommt aber nicht allein.

Frank Hammerschmidt/dpa

„Wir freuen uns auf Dich! – Rede. Frage. Antwort.“ Mit diesen Worten wirbt die SPD-Fraktion Brandenburg für ihre Bilanztour quer durchs Land. Am 26. März führt diese Tour nach Eisenhüttenstadt. Ministerpräsident Dietmar Woidke und der Fraktionsvorsitzende Daniel Keller stellen sich am Abend im Gesellschaftshaus Schleicher den Fragen und Hinweisen der Menschen aus und um Eisenhüttenstadt. Man biete mit dieser Veranstaltung die Möglichkeit, miteinander ins Gespräch zu kommen, heißt es seitens der Sozialdemokraten.

Die Bilanztour diene dazu, „gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern über wichtige Themen wie Wirtschaft, Bildung und soziale Daseinsvorsorge zu diskutieren“.

Zweiter Besuch von Dietmar Woidke im März

Eingeladen sind demnach alle Bürger. Sie sollen vorbeikommen, ihre Meinungen äußern, sich aktiv einbringen und an der Diskussion teilnehmen. Die SPD-Fraktion im Landtag Brandenburg freue sich auf einen konstruktiven Austausch.

Die Bilanztour umfasst insgesamt 18 Dialog-Veranstaltungen, die von Februar bis Mai 2024 in alle Regionen Brandenburgs führen.

Die Veranstaltung in Eisenhüttenstadt beginnt am 26. März um 18 Uhr. Das Gesellschaftshaus Schleicher ist in der Wilhelmstraße 37 zu finden.

Es ist Woidkes zweiter Besuch in Eisenhüttenstadt innerhalb eines Monats. Am 1. März traf er gemeinsam mit Wirtschaftsminister Jörg Steinbach den neuen Vorsitzenden der Geschäftsführung von ArcelorMittal Eisenhüttenstadt, Thomas Bünger. Gut gelaunt stellte sich der Ministerpräsident damals den Vertretern der Presse. Am 26. März stellen nicht Journalisten, sondern Bürger die Fragen.