Auf neuen Wegen – äh Gleisen – wollen sich die Schwedter bewegen, während andernorts herzlose Menschen einen Hund aus dem fahrenden Auto werfen, der dann im Tierheim eine neue Unterkunft findet. Ernst werden andere Zeitgenossen beim tierischen Anblick von Wölfen und Bibern, die sich im Nationalpark Unteres Odertal tummeln.

Besitzer werfen Hund Taro aus dem Auto

Taro ist rund ein Jahr alt. Der Terrier-Mischling ist ein neuer Gast im Schwedter Tierheim. Ende Januar kam er aus einer anderen, befreundeten Einrichtung. Seine Vorbesitzer warfen Taro einfach aus dem Auto. Den Rausschmiss aus dem Wagen hat der Hund zum Glück ohne große Blessuren überstanden.

Gemeindehaus in Heinersdorf erstrahlt im neuen Glanz

Etwas später als geplant, um einiges teurer als ursprünglich gedacht, aber schöner als erwartet – der Umbau des rund 120-jährigen Gemeindehauses in Heinersdorf ist abgeschlossen. Die Putzkolonne ging durchs Haus. Im April soll es wieder eröffnet werden.

Neue Gleise braucht die Oderstadt

Die Stadt Schwedt will über ein zweites Gleis rund um das PCK-Gelände den Hafen anbinden. Auf diesem (Um-)Weg wird die eingleisige Strecke zwischen Schwedt und Angermünde so entlastet, dass die Stadt im Halb-Stunden-Takt an Berlin und Stettin angebunden werden kann.

Biber im Nationalpark Unteres Odertal fällen hundertjährige Bäume

Spaziergängern bei Criewen stehen die Haare zu Berge: Wieder hat ein Biber einen Baum gefällt. Oder ihn so benagt, dass er rettungslos verloren ist. Kann man da nichts machen?, fragen sie und stehen sogar bei Nationalparkleiter Dirk Treichel im Büro. Die ganze Wahrheit: Der Biber steht unter Schutz und man kann kaum etwas tun.

Louis Lemke aus Schwedt siegt beim Vorlesewettbewerb

Beim Kreisentscheid traten im Schwedter Berlischky-Pavillon 15 Schüler im Lesewettstreit gegeneinander  an. Im Mittelpunkt steht die Leseförderung. Louis Lemke aus Schwedt hat sich gegen eine starke Konkurrenz durchgesetzt und vertritt nun die Uckermark beim Bezirksentscheid in Strausberg.

Immer mehr Wölfe im Unteren Odertal gesichtet

Es werden verstärkt Wölfe im Wald zwischen Schwedt und Gartz sowie im Raum Schöneberg-Crussow-Stolpe gesichtet und fotografiert. Darüber informierte Dirk Treichel, Leiter des Nationalparks Unteres Odertal, auf der Jahrespressekonferenz. Bislang seien noch keine Haustiere gerissen worden.