Bundestagswahl 2025: Diese Politiker sind für Brandenburg im Bundestag – Gewinner-Bilder

Für manch einen Politiker aus Brandenburg war die Bundestagswahl 2025 bis zum Schluss eine Zitterpartie. Jetzt stehen die Gewinner fest. Wer sind sie und wie sehen sie aus? (Symbolbild)
Karl-Josef Hildenbrand/dpa- Bei der Bundestagswahl 2025 haben 21 Politiker aus Brandenburg einen Sitz im Bundestag gewonnen.
- Der Bundestag hat jetzt nur noch 630 Sitze, was Auswirkungen auf Direktmandate hat.
- Die AfD stellt acht Direktkandidaten, die SPD vier, die CDU vier und die Linken drei.
- Die Wahlbeteiligung lag bei fast 82 Prozent, eine hohe Beteiligung.
- Der Wahlkreis 58 bleibt unbesetzt wegen ungenügender Zweitstimmen.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Genau 21 Kandidatinnen und Kandidaten aus Brandenburg haben bei der Bundestagswahl 2025 den Sprung nach Berlin geschafft. Allerdings darf nicht jeder Direktkandidat, der einen Wahlkreis klar gewonnen hat, automatisch einen Sitz für sich beanspruchen. Das verhindert der geschrumpfte Bundestag – statt 733 Plätzen hat der künftig nur noch 630 Sitze.
Die AfD zieht dort mit acht Direktkandidaten aus Brandenburg in den Bundestag ein. Die SPD hat mit Kanzler Olaf Scholz einen sehr prominenten Direktkandidaten und zudem drei Listen-Kandidaten.
Die CDU Brandenburg wird mit ihren ersten vier Listenplätzen vertreten sein. Bei den Linken dürfen sich die drei obersten Listenplätze über ein Mandat freuen. Und die Grünen werden mit zwei bekannten Gesichtern vertreten sein.
Unbesetzt bleibt der Wahlkreis 58, Oberhavel-Havelland. Alexander Galau (AfD) liegt dort zwar mit 30,84 Prozent der Erststimmen vorn, zieht aber wegen ungenügender Zweitstimmen nicht in den Bundestag ein, teilt der Landeswahlleiter auf seiner Internetseite mit.
Genau 2.034.083 Brandenburgerinnen und Brandenburger waren aufgerufen, bei der Bundestagswahl am 23. Februar 2025 ihre Stimmen abzugeben. Fast 82 Prozent von ihnen haben dies auch getan – damit ist die Wahlbeteiligung ausgesprochen hoch.
Unter den 1.658.616 abgegebenen Stimmen waren bei den Zweitstimmen 11.422 ungültige (0,69 Prozent), von den Erststimmen waren es 16.602 (1,0 Prozent). Das hat der Landeswahlleiter von Brandenburg bekanntgegeben.























