Ein Thema erhitzt immer wieder die Gemüter in Brandenburg – die Windenergie. Die einen lieben sie, die anderen wollen partout keine kreisenden Rotorblätter hinter ihren Häusern haben. Um die verschiedenen Standpunkte aufzuzeigen, widmet der MOZ-Podcast „Dit is Brandenburg“ dem Thema eine Doppelfolge. Nach unterschiedlichen Perspektiven aus der Wissenschaft und von Betroffenen vor Ort im ersten Teil bietet auch diese Episode Einblicke in die diversen Standpunkte rund um die Windenergie. Denn eins ist sicher: Das Thema ist komplex.
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Wie es ist, wenn man neue Windparks plant und dabei immer wieder mit Gegnern dieser Anlagen zusammentrifft, erzählt uns Christian Wenger-Rosenau. Mehr als zwei Jahrzehnte hat er im Norden Brandenburgs Projekte entwickelt und genehmigt.

Wie steht es um die Windkraftindustrie?

Dabei blickt Wenger-Rosenau nicht nur auf die Formalitäten, die es in einem Planungsprozess braucht, sondern gibt auch Einblicke in die aktuelle Situation der Industriesparte.
Aus ganz anderen Beweggründen hat sich Anjuli Weigelt mit der Thematik beschäftigt. Die studierte Anthropologin hat in einem Dorf, das von Windrädern umgeben ist, Feldforschung für ihre Masterarbeit betrieben. Ob es vor Ort wirklich so zuging wie in Juli Zehs Roman „Unterleuten“, mussten wir sie natürlich im Podcast fragen!

Forschung testet Alternativen wie Flugdrachen

Zum Abschluss der Folge gibt es noch einen Überblick der derzeitigen Forschung und welche Alternativen zu Windrädern in Ortsnähe getestet werden – und wie die Experten diese Versuche einschätzen.
Den ersten Teil der Doppelfolge zur Windkraft hört ihr hier:
Alle bisherigen Podcastfolgen gibt es hier.