MOZ+MOZ+AfD in Sachsen-Anhalt bei 39 Prozent
: Der Rechtsruck ist kein ostdeutsches Phänomen

Nächstes Jahr wird in Sachsen-Anhalt gewählt, eine Umfrage deutet an, dass das Land unregierbar werden könnte. Bei der Stärke der AfD im Osten geht unter, dass sie auch im Westen etabliert ist.
Kommentar von
Dominik Guggemos
Berlin
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Bundestag: 11.07.2025, Berlin: Tino Chrupalla (l), AfD-Bundesvorsitzender und Fraktionsvorsitzender der AfD, steht vor seinem Statement mit Beatrix von Storch, Stellvertretende Vorsitzende der AfD im Bundestag, in der Westlobby des Bundestags. Thema ist die Absetzung des Tagesordnungspunktes der Wahl von Richtern für das Bundesverfassungsgericht. Foto: Katharina Kausche/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Seine AfD ist längst nicht nur in seiner sächsischen Heimat oder in anderen ostdeutschen Bundesländern erfolgreich: der Partei- und Fraktionsvorsitzende Tino Chrupalla (links).

Katharina Kausche/dpa