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: Der Tod und die Medizin – eine gefährliche, aber wichtige Debatte

Der CDU-Gesundheitspolitiker Hendrik Streeck hat die medizinische Versorgung von Hochbetagten infrage gestellt. Um ihnen Leid zu ersparen. Andere könnten das als Sparvorschlag verstehen.
Kommentar von
André Bochow
Berlin
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Regierung beschliesst Sparpaket gegen steigende Kassenbeitraege: Operation mit einem OP-Roboter im Helios Klinikum Erfurt (Foto vom 24.10.2023). Das Bundeskabinett hat am Mittwoch (15.10.2025) eine Reihe von Sparmassnahmen im Gesundheitswesen beschlossen mit dem Ziel, die Beitragssaetze fuer die gesetzlichen Krankenkassen stabil zu halten. Der durchschnittliche Zusatzbeitrag koenne durch die Massnahmen "auf dem heutigen Niveau stabilisiert werden", erklaerte Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) nach der Kabinettsitzung in Berlin. Das Sparpaket soll die Ausgaben der Krankenkassen 2026 um rund zwei Milliarden Euro senken. (Siehe epd-Meldung vom 15.10.2025)

Ist alles, was medizinisch möglich ist, nötig? Und soll alles bezahlt werden? Könnte es sein, dass im Gesundheitssystem das Falsche vergütet wird?

Paul-Philipp Braun/epd