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: Warum Deutschland nicht für die gekürzte US-Entwicklungshilfe einspringt

Die Entwicklungszusammenarbeit ist unter Druck geraten. Kann Deutschland den Ausfall der US-Gelder ausgleichen? Die Bundesregierung will gar nicht.
Kommentar von
André Bochow
Berlin
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Flüchtlinge aus dem Sudan: ARCHIV - 19.03.2024, Südsudan, Renk: Flüchtlinge aus dem Sudan warten nach der Überquerung der Grenze in den Südsudan auf einen Transport in das Transitlager der grenznahen Stadt Renk. Der blutige Machtkampf im Sudan, der im April 2023 begann, hat  die größte Flüchtlingsbewegung weltweit ausgelöst. Mehr als zwölf Millionen Menschen sind innerhalb des Sudan und in den angrenzenden Staaten auf der Flucht vor den Kämpfen. (zu dpa: «Stopp der US-Auslandshilfen: Wer ist betroffen?») Foto: Eva-Maria Krafczyk/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Immer weniger Geld für humanitäre Hilfe: Sind Flüchtlinge aus dem Sudan, die vor dem brutalen blutigen Machtkampf in ihrem Land fliehen, bald auf sich allein gestellt? Die Kämpfe im Sudan, die im April 2023 begannen, haben die größte Flüchtlingsbewegung weltweit ausgelöst. Mehr als zwölf Millionen Menschen sind innerhalb des Sudan und in den angrenzenden Staaten auf der Flucht.

Eva-Maria Krafczyk/dpa